Eine faszinierende Retrospektive auf die jahrzehntelange und überaus erfolgreiche Rallye-Tradition von Peugeot präsentiert das Peugeot-Museum in der Sonderausstellung „Peugeot et le Rallye“, die vom 24. Februar bis 16. März 2014 stattfindet.

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Insgesamt sind in der Sonderausstellung des im ostfranzösischen Sochaux gelegenen Peugeot-Museums 22 Fahrzeuge zu sehen. Dazu gehören unter anderem der 204 East African Safari von 1967, mit dem Peugeot demonstriert hat, dass auch das erste frontgetriebene Modell der Löwenmarke erfolgreich afrikanische Rallye-Pisten hinter sich bringen kann. Geschichte geschrieben hat auch das 504 Coupé V6, mit dem Peugeot bei der Rallye Elfenbeinküste 1978 einen Doppelsieg feierte.

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Große Rallye-Erfolge mit dem 205 Turbo 16 und dem 206 WRC

Zu den größten Rallye-Erfolgen von Peugeot gehört die Ära des 205 Turbo 16, der 1985 und 1986 souverän die Rallye-Weltmeisterschaft gewann. 1987, 1988, 1989 und 1990 war Peugeot mit dem 205 Turbo 16 und dem 405 Turbo 16 bei der Rallye Paris-Dakar erfolgreich. In der Sonderausstellung im Peugeot-Museum ist der 205 Turbo 16 in verschiedenen Evolutionsstufen zu sehen.

Rallye-Geschichte schrieb Peugeot auch mit dem 206 WRC. Das kompakte Allradmodell dominierte die Rallye-Weltmeisterschaft und bescherte der Löwenmarke in den Jahren 2000, 2001 und 2002 den Weltmeistertitel in der Markenwertung. Neben den in der Sonderausstellung präsentierten Fahrzeugen komplettieren Fotos und Videos der besten Siege von Peugeot im Rallyesport die Retrospektive.

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Das Musée Peugeot befindet sich im ostfranzösischen Sochaux, rund 70 Kilometer von der deutsch-französischen Grenze entfernt in der Region Franche-Comté. Das Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Nähere Informationen: www.musee-peugeot.com.