Sieben neue Jeep®-Konzeptfahrzeuge mit besonderem Fahrspaßpotenzial, ausgerüstet mit Performance-Komponenten von Mopar und Jeep, präsentieren sich vom 28.  März bis zum 5.  April auf der 49. Easter Jeep Safari. Der einwöchige Event ist eine Herausforderung für Tausende anspruchsvoller Offroad-Fans, ihr Können und das ihrer Fahrzeuge auf den extrem schwierigen Trails von Moab im US-Bundesstaat Utah unter Beweis zu stellen.

„Jeep ist stolz darauf, mit sieben neuen, spektakulären und leistungsstarken Fahrzeugen bei der diesjährigen Easter Safari dabei zu sein“, sagt Michael Manley, Präsident und CEO der Marke Jeep bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA). „Wir sind sicher, die treuen Anhänger der Marke wieder begeistern zu können. Auf dieser legendären Veranstaltung sind wir jedes Jahr dabei, um neueste Serienmodelle zu präsentieren und mit unseren Konzeptfahrzeugen neue Ideen vorzustellen. Beim Austausch mit den Kunden in dieser natürlichen Jeep-Umgebung erhalten wir wertvolles Feedback. Auf diese Easter Jeep Safari freuen wir uns auch deswegen besonders, weil hier der Renegade sein offizielles Debüt auf anspruchsvollstem Gelände gibt.“

Die Jeep Performance Parts (JPP) werden von Mopar entworfen, konstruiert und gebaut und sind nach strengen Jeep-Spezifikationen qualitätsgeprüft. Käufer können mit diesen Komponenten die Leistungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge im Gelände nochmals steigern.

„Viele Offroad-Enthusiasten besuchen jedes Jahr die Easter Jeep Safari und machen die Veranstaltung zu einem perfekten Ort, Performance Parts zu präsentieren“, sagt Pietro Gorlier, Präsident und CEO von Mopar Markenservice, Ersatzteile und Kundendienst. „Jeep-Besitzer lieben ihre Fahrzeuge. Mit Jeep Originalzubehör und Jeep Performance Parts offeriert Mopar ein umfangreiches Produktprogramm, mit dem sie ihre Leidenschaft durch Individualisierung ausdrücken und zudem sicher sein können, dass es kein zweites Fahrzeug wie das ihre auf der Straße gibt.“

Entworfen hat die Konzeptfahrzeuge für die diesjährige Easter Safari ein kleines Team engagierter Ingenieure, Designer und Hersteller, das seit dem Jahr 2002 Serienfahrzeuge für Safari-Teilnehmer individualisiert und bereits über 50 Fahrzeuge dieser Art realisiert hat.

 

Die Konzeptfahrzeuge der Easter Jeep Safari 2015:



Jeep Chief
Als Hommage an den klassischen Fullsize Jeep Cherokee der 1970er-Jahre vermittelt dieses Fahrzeug auf Wrangler-Basis das westküstentypische Surfer-„Sun and fun“-Lebensgefühl und eine nostalgische Prise Strandromantik.

Zu den Designelementen des Chief gehören eine Außenlackierung in klassischem Ocean Blue und ein weiß lackiertes sogenanntes Baguette-Dach. Gleichfalls markant sind der fein gerippte „Rasierer“-Frontgrill, der den Ur-Jeep Wagoneer berühmt machte, die Halogenscheinwerfer, abnehmbare Seitenteile für ein unverfälschtes Open-Air-Gefühl, Chromstoßfänger vorne und hinten sowie 17 Zoll große Magnesiumräder im Stil der 1970er Jahre.

Im Interieur setzten die Jeep-Designer das Thema Hawaii um – mit rosa, blau und weiß geblümten Stoffsitzbezügen und Leder. Eine Folierung mit Surfer-Vintage-Motiven auf Mittelkonsole und Türgriffen, ein Rosenholz-Beifahrerhaltegriff und ein Schalthebelgriff im polynesischen Tiki-Stil runden das faszinierende Ambiente ab. Ebenfalls an Bord: ein Uconnect-Infotainment-System mit 8,4 Zoll großem Touchscreen.

Türen und Frontscheibe des Jeep Chief sind um 5,1 Zentimeter verkürzt. Dazu kommen Jeep Performance Parts-Komponenten einschließlich einer Höherlegung der Karosserie um 5,1 Zentimeter, Fox-Stoßdämpfern und Dana 44 Achsen mit Differenzialsperre, außerdem ein Ansauglufteinlass und modifizierte Rubicon-Aufsetzschutz-Rohre (Rock Rails). Als Antrieb dient ein 3,6 Liter großer „Pentastar“-V6-Benzinmotor mit manueller Sechsgangschaltung.


Jeep Staff Car

Eine Reminiszenz an die legendären Jeep-Militärfahrzeuge ist das Jeep Staff Car. Es basiert auf dem offenen Wrangler Unlimited und betont mit historischen Designmerkmalen seine Robustheit und Funktionalität. Das Fahrzeug wirkt klassisch und authentisch, ist aber vollständig neu.

Augenfällig beim Staff Car ist die Dominanz der Funktion über die Form. Stahlräder, minimalistische Kotflügelverbreiterungen, ein spartanisches Pferdedecken-Verdeck und schlichte Sitzbänke reflektieren die ursprüngliche Bestimmung der Fahrzeuge in Militärdiensten.

Das Farbthema „Sandsturm“ zieht sich vom Exterieur über den Innenraum bis hin zu Rädern, Rahmen und Achsen, fast das gesamte Fahrzeug ist in diesem Beige-Ton gehalten. B-Säulen und Türen fehlen beim Staff Car. Außerdem integrierten die Jeep-Designer Militär-Rundscheinwerfer, die Front- und Heckstoßfänger des Jeep J8, Notleuchten mit Schutzkäfig auf den Kotflügeln sowie ein Ersatzrad und einen Benzin-Reservekanister im Vintage-Militarystil am Fahrzeugheck.

Das minimalistische Interieur besteht aus zwei Sitzbankreihen mit halbhohen Rückenlehnen ohne Kopfstützen, einem Überrollkäfig und einem lackierten Blech- anstatt Teppichboden. Ein integrierter, von einer alten Munitionskiste inspirierter Kühlschrank bietet Platz für 85 Getränkedosen. Die Marschbereitschaft stellt auch beim Staff Car der 3,6 Liter große „Pentastar“-V6-Motor mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe sicher. Für die entsprechende Erdverbundenheit sorgt ein Jeep Performance Parts-Fahrwerk mit 5,1 Zentimeter hoher Karosserie-Anhebung, Fox-Stoßdämpfern und Dana-44-Achsen.


Jeep Wrangler Africa

Der Jeep Wrangler Africa ist mit viel Platz für umfangreiche Ausrüstung und Zusatztanks das ultimative Fahrzeug für Abenteuertouren und Expeditionen.

Das Konzeptfahrzeug auf Basis des Wrangler Unlimited präsentiert sich mit sandfarbener Desert Tan Außenlackierung, einem Stahl-Frontstoßfänger mit Seilwinde, Aufsetzschutz-Trittbrettern, einer Motorhaube mit „Powerdome“-Ansaughutze sowie Heckverlängerung, Hochdach und an den vorderen Kotflügeln montierten Reservekanistern. Als Antrieb dient ein 2,8 Liter großer Turbodieselmotor in Kombination mit Fünfstufen-Automatikgetriebe, für Traktion und sicheres Fortkommen sorgen in Wagenfarbe lackierte 17 Zoll große Stahlräder mit 35 Zoll großer BF Goodrich „Mud Terrain“-Geländebereifung.

Darüber hinaus umfasst die Ausrüstung des Wrangler Africa ein Jeep Performance Parts-Fahrwerk mit Höherlegung (5,1 Zentimeter), Fox-Stoßdämpfern, Stabilisator-Anlenkpunkten sowie Dana-44-Vorder- und Hinterachse. Das Reserverad ist unter dem Fahrzeugboden montiert, Laderaum, Innendach und Boden verfügen über eine strapazierfähige Truck-Ladeflächenbeschichtung.


Jeep Grand Cherokee Overlander
Dieses Konzeptfahrzeug für Offroad-Enthusiasten repräsentiert die robuste und wilde Seite des Grand Cherokee. Gedacht ist es als zuverlässiger Begleiter für Überlandexpeditionen und Campieren im Freien.

Zur Ausstattung des in „Sage Green“ lackierten Overlander zählen eine individuell gestaltete Frontpartie mit integrierter Seilwinde, zwei Schlepphaken sowie Radhausverbreiterungen, SRT-Fronthaube und -Rückleuchten, Offroad-Aufsetzschutzschweller, Unterfahr-Schutzplatten vorne und hinten sowie gefräste, mattschwarze 18 Zoll große Räder mit BF Goodrich T/A-Geländebereifung. Als Antrieb kommt ein 3,0 Liter großer V6-Turbodiesel mit achtstufigem „Torqueflight“-Automatikgetriebe zum Einsatz.

Die Dachfläche des Grand Cherokee Overlander ist mit einer robusten Beschichtung versehen, wie sie auch für die Ladeflächen von Pick-up-Trucks verwendet wird. „Getoppt“ im wörtlichen Sinn wird das Fahrzeug von einem leicht zu öffnenden Hartschalen-Dachzelt für zwei Personen.


Jeep Renegade Desert Hawk

Das jüngste Mitglied der Jeep-Familie liefert die Basis für das Konzeptfahrzeug Desert Hawk. Komponenten von Mopar und Jeep Performance Parts (JPP) machen den Renegade fit für das ultimative Wüstenabenteuer.

Das in Desert Tan lackierte Fahrzeug präsentiert sich mit „JPP“-Dekoraufklebern einschließlich topografischer Landkarte des Moab-Trails ‚Fins and Things‘. Zur technischen Ausrüstung gehören Offroad Aufsetzschutzsschweller, Unterfahr-Schutzplatten sowie eine Anhängerkupplungs-Aufnahme und ein Dachträger. Der Innenraum verfügt über Mopar Katzkin-Sitzbezüge, in Wagenfarbe gehaltene Designakzente und Allwetter-Fußmatten.

Die Motorisierung übernimmt das 2,4Liter große „Tigershark“-Vierzylindertriebwerk mit MultiAir2-Technologie zusammen mit Neungang-Automatikgetriebe und dem Jeep Active Drive Low-Vierradantriebs-System.


Jeep Cherokee Canyon Trail

Dieses Fahrzeug basiert auf dem vom „Four Wheeler Magazine“ zum besten Allradmodell des Jahres 2015 gekürten Jeep Cherokee. Im Sinne dieser Auszeichnung bietet die Konzeptversion Canyon Trail mit Offroad-Hochleistungskomponenten von Mopar und Jeep Performance Parts die beste Geländeperformance ihrer Klasse.

Die Desert Tan Außenlackierung des Cherokee Canyon Trail akzentuiert eine mattschwarze Motorhaube mit topografischer Landkarte des berühmt-berüchtigten Moab-Trails ‚Hells Revenge‘. Weitere Aufkleber von Jeep Performance Parts zieren den Außenbereich der Karosserie, einen weiteren Akzent setzt außerdem der mattschwarz abgesetzte Dachbereich.

Der Innenraum des Cherokee Canyon Trail bietet Mopar Katzkin-Ledersitzbezüge mit Ziernähten, Jeep Performance Parts-Logo-Stickereien auf den Kopfstützen sowie weitere Designakzente in Wagenfarbe. Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Laderaummatte, das Jeep Cargo Management-Stausystem, eine Moab-Geländetasche und Allwetter-Fußmatten.

Zusätzliche Geländetauglichkeit gewährleisten „JPP“-Offroad Aufsetzschutzschweller sowie Schutzplatten für Kraftstofftank, Unterboden, Ölwanne und Vorderradaufhängung. Die lackierten, 17 Zoll großen Räder mit BF Goodrich All Terrain T/A-Bereifung sind nicht nur traktionsstark, sondern bringen auch 1,3 Zentimeter zusätzlicher Bodenfreiheit.

Auch in diesem Fahrzeug kommen der „Tigershark“-Vierzylinder-Benzinmotor mit 2,4 Litern Hubraum, MultiAir2-Technologie und Neungang-Automatikgetriebe sowie das Jeep Vierradantriebs-System Active Drive Lock mit Geländeuntersetzung und Hinterachs-Sperrdifferenzial zum Einsatz.


Jeep Wrangler Red Rock Responder

Der Red Rock Responder baut auf dem Jeep Wrangler Unlimited auf und ist als Offroad-Begleitfahrzeug konzipiert, das dank hochwertiger Ausrüstung schwierigste Geländebedingungen meistert. Sein Zweck ist es, mit Ersatzteilen und Werkzeug in den integrierten Schubfächern und Ablagen für jede Art von Hilfseinsätzen gerüstet zu sein.

Lackiert in augenfälligem Rot und versehen mit Jeep Performance Parts Karosseriedekors, einer Motorhaube im „10th Anniversary“-Design samt hydraulischer Stützen, hochgesetzte Kotflügel und 17 Zoll große, geschraubte Beadlock-Räder (in Wagenfarbe lackiert) macht der Bolide unter allen Einsatzbedingungen eine souveräne Figur. Haupt- und Nebelscheinwerfer sowie A-Säulen- und Offroad-Scheinwerfer mit LED-Technologie runden das Equipment ab.

Eine nochmals gesteigerte Offroad-Kompetenz gewährleisten 37 Zoll große BF Goodrich Mud Terrain T/A KM2-Reifen, Fox-Stoßdämpfer vorne und hinten sowie – jeweils von Jeep Performance Parts – eine Höherlegung um 10,2 Zentimeter und Dana 60-Achsen mit 5,38:1-Übersetzungsverhältnis. Dazu kommen Ansauglufteinlass, Offroad-Aufsetzschutzschweller (Prototypenausführung) und eine Seilwinde des Spezialausrüsters Warn, außerdem die Stahlstoßfänger des Wrangler Rubicon „10th Anniversary Edition“ sowie „High-top“-Kotflügel, die aufgrund hoher Nachfrage sehr schnell den Weg vom Protoypen-Status in die Serie gefunden haben.

Beidseitig in die Fahrzeugseiten integrierte Cargoboxen erlauben schnellen Zugriff auf Geräte wie Wagenheber nebst Zubehör, Feuerlöscher, Verbandskasten, Materialien zur Pannenhilfe und Werkzeug. Ebenfalls an Bord sind Druckluftschlauch, Kompressor, ein Druckluftspeicher sowie Stauraum für eine Kühlbox oder Wasserbehälter.

Passend zum äußeren Auftritt präsentiert sich das Interieur des Wrangler Red Rock Responder mit Ledersitzen in der Farbkombination Rot und Schwarz, eingestickten „Jeep Performance Parts“-Logos in den Kopfstützen sowie roten Designelementen und Allwetter-Fußmatten.


Die „Easter Jeep Safari“

Die neuntätige Easter Jeep Safari besteht überwiegend aus Eintages-Offroadtouren, jeweils ausgehend von der Stadt Moab im US-Bundestaat Utah, deren Handelskammer die Jeep Safari im Jahr 1967 als Eintages-Fahrt über die Trails begann. Im Laufe der Jahre stiegen die Teilnehmerzahlen ständig an und schließlich wuchs die Jeep Safari zum heuten Neuntages-Event mit ihrem Höhepunkt Ostersamstag, dem „Big Saturday“.

Die Marke MOPAR
MOPAR (Abkürzung aus MOtor and PARts) entstand 1937 mit der Vorstellung eines Frostschutzmittels und wurde während der Muscle Car Ära der Sechziger Jahre weithin bekannt. Ausgehend von Mopar Performance Parts für Leistungs- und Handling Tuning auf der Straße und auf der Rennstrecke expandierte Marke bald hin zu technischem Service und Kundendienst.

Heute ist MOPAR die Marke von FCA für Service, Teile und Kundendienst und bietet in über 130 Märkten weltweit mehr als 500.000 Teile und Zubehör an. MOPAR ist die originale Herkunft von Ersatzteilen und Zubehör für alle Marken von FCA.

MOPAR-Teile sind von den selben Teams entwickelt, die auch herstellerauthorisierte Fahrzeugspezifikationen für FCA Fahrzeuge erstellen – eine direkte Verbindung wie sie kein anderer Zubehör- und Teilehersteller bieten kann. MOPAR Produkte und Dienstleistungen sind auf www.jeep.mopar.eu zusammengefasst.