Über Pfingsten ging für ein paar Tage zu meinen Schwiegereltern nach Schleswig-Holstein. Kaum durch die Tür gekommen, wurde uns von Schwiegermuddern die Titelseite der Rendsburger Tagespost präsentiert, wo eine Vorankündigung für „Norddeutschlands größtes Oldtimertreffen“ zu lesen war. Man kennt unsere Faibles in der Familie halt.

Der Terminplan für die nächsten Tage wurde etwas umgekrempelt, damit wir am Sonntag zum Rendsburger Messegelände aufbrechen konnten, wo bei bestem Wetter über 500 historische Autos, Motorräder, LKW, Traktoren und Busse erwartet wurden.

Bei unserer Ankunft am Vormittag herrschte reger Andrang. Schon in den vorhergehenden Tagen war uns während unserer Ausflugstouren an die Nord- und Ostsee aufgefallen, dass es im hohen Norden eine rege Oldieszene zu geben scheint.

Einen Teilemarkt gab es natürlich auch. Den kauf eines der vielen schönen Lenkräder konnte ich mir schweren Herzens verkneifen *sammelleidenschaft*, aber ein Modell-Rennauto hat doch noch als Souvenir einen Platz im Koffer gefunden.

Ein LLE! Limited Last Edition! Hier die Nummer 0922 von den 2.500 allerallerletzten T3 Multivan aus deutscher Produktion. Ein absolutes Sammlerstück in tollem Zustand.

Lauter blaue Opel. Sieht aus wie die Einfahrt von Familie H. aus A. vor kurzem. 😉

Nicht das schnellste Huhn im ganzen Süden, sondern der geilste Lack im ganzen Norden!

Frau Motor-Mania beim Probesitzen im MGB, aber das perfekt passende Altmobil ist immer noch nicht gefunden. Der „B“ ist es schonmal nicht. Ich glaube, wir landen irgendwann doch noch beim Mini.

Midget, Spitfire, Sprite, Spridget, Midfire, Spitmidget?? Welcher soll es bloß sein? Uaaaahhh…

Ich habe keine Ahnung, was da gerade auf den Platz rollte. Es sah nach selten, teuer und Zagato aus.

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