Weiter in unserem Museumstriathlon geht´s mit dem Porsche-Museum in Zuffenhausen.

Das neue Porsche-Museum öffnete Anfang 2009 als Nachfolger des in den 1970ern eröffneten Werksmuseums seine Pforten. Gegenüber der früheren, eher „sachlich“ gehaltenen Ausstellungsfläche ist das neue Museum deutlich repräsentativer!

Schon bei der Einfahrt in die Tiefgarage erwartete uns das erste Schätzchen…

… und am Eingang der Ausstellung begrüßte uns der Ur-Porsche schlechthin – eine Rohkarosserie des „Berlin-Rom-Wagens“ von 1939.

Großer Pluspunkt des Museums ist, dass – auch aufgrund seiner Größe – weitestgehend die vollständige Palette zu sehen ist, die Porsche im Laufe der Zeit abgedeckt hat. Angefangen bei frühen Rennwagen, wie dem „Sascha“,…

… über den „Jagdwagen“ (entwickelt im Rahmen einer Ausschreibung der Bundeswehr, die sich dann für den DKW Munga entschied) und Porsche Diesel…

… bis hin zum reinrassigen Motorsportgerät.

Eine schöne Idee in Zuffenhausen ist das Konzept der „lebendigen Ausstellung“. Regelmäßig werden Exponate aus der Ausstellung genommen, um mit Ihnen an Veranstaltungen teilzunehmen. Während der Abwesenheit bleibt ihr Platz in der Ausstellung leer, ein Schild weist auf den aktuellen Aufenthaltsort hin.

 

Keine Porsche-Ausstellung ohne 917…

… keine 917-Ausstellung ohne die „Sau“!

Unter uns: ich fand bei „Test Drive II“ den F40 ja viel cooler… 😉

Eier-Rückleuchte und Schriftzug in Schildpatt-Optik am Boxster-Prototyp… 90´s, as 90´s can be.

Kunst am Bau mal anders…

Langsam mach ich mir übrigens Gedanken – fast jedes Mal, wenn ich ein Auto-Museum betrete, fangen die an, umzuräumen!

Wer sich ein wenig mit Porsche auskennt, weiß, warum er hier an der Decke hängt…