Die Kosten. Slalom lässt sich mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln betreiben. Auch dürfen auch mehrere Fahrer hintereinander auf einem Auto starten und sich die Kosten teilen.

Mit einem straßenzugelassenen Slalomauto kann man auf eigener Achse zu den Rennen anreisen und spart Kosten für Anhänger und Zugfahrzeug. Pro Fahrer ist ein Nenngeld (Startgebühr) zwischen 15 und 60 Euro aufzubringen. Wer jedoch um Pokale und Siege mitfahren möchte, wird um weitere Investitionen nicht herumkommen. Und wie in jedem Sport sind dabei keine Obergrenzen gesteckt.

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Vielen Dank für die Bilder an Wolfram Gerlach.

Weitere Informationen:

www.dmsb.de

www.rennsportforum.de

www.msc-muehlheim.de/mksp_aktuelles.htm

www.rennslalom-meisterschaft.de

www.ewo-motorsport.de

www.adac-motorsport.de

www.dskev.de

www.navc.de

www.dmv-motorsport.de