Wer uns kennt, weiß, dass wir Kleinigkeiten großherzig angehen. Als Hobbyschrauber haben wir zwar schon allerhand verschiedene Youngtimer besessen bzw. in unserer Garage beherbergt und auch an ihnen gearbeitet, aber mit zunehmenden beruflichen Herausforderungen bei abnehmendem Platz nach unserem Umzug, vertrauen wir bei manchen Punkten auf der To-Do-Liste lieber auf die Arbeit von Profis.

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So auch beim ersten technischen Update am 306er. Die eher aus Vorsicht vorgenommene kleine Motor-Revision übernahmen Timo und Rainer Weiss von Weiss Motorsport im Fränkischen. Timo und Rainer kennen wir schon länger. Aus deren Stall kommen feinste Rennautos, meist aus französischer Herstellung. Die beiden – und auch der Dunstkreis mit vielen Motorsport-Freunden – atmet, lebt und fährt Rennen auf Peugeot.
Hier bekam unser Auto etwas Aufmerksamkeit in Form von neuen Kurbelwellenlagern, Kopfdichtung, Zahnriemen, Wasserpumpe und vieles anderem, das dem 1,6er die Drehfreudigkeit erhält. Da der echte Kilometerstand von Auto und/oder Motor unbekannt ist, kann das sicher nicht schaden, sowas alles auf Verdacht zu erneuern.

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Der nächste Profi, auf dessen Unterstützung wir bauen konnten, was Nils Grießmann von der NG-Metallmanufaktur. Er baute uns die Befestigungen des Überrollkäfigs so um, dass diese auch DMSB-Reglementskonform sind. So kann auch bei einem Slalom oder einer anderen DMSB-Veranstaltung gestartet werden, wenn uns einmal der Sinn danach steht. Außerdem war der Käfig nicht wirklich schön eingebaut.

Fotos von den Schweißarbeiten haben wir nicht, da Nils eigentlich für solche nervenaufreibenenden Aktionen eigentlich gar keine Kapazitäten hat. Wir bekamen nur die Aufnahme vom brutzelnden Unterbodenschutz.

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Dann ging es wieder mit Kleinigkeiten wie dem Pinseln des Fußraumes etc. weiter.

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