Über 100 Fahrzeuge fahren in Mayschoss über die Rampe
Derzeit haben rund 85 Fahrzeuge für die 38. Auflage der Rallye Köln-Ahrweiler am 13. bis 15. November genannt. Ergänzt wird das Feld der Klassiker noch mit 25 Vorauswagen, die einen eindrucksvollen Querschnitt über die letzten 30 Jahre Rallye-WM zeigen.

Für Spannung ist gesorgt.
Die Sieger der letzten Jahre sind alle am Start!
Die Leistungsdichte bei der Rallye Köln-Ahrweiler ist in diesem Jahr vielleicht so hoch wie schon lange nicht mehr. So brennt Anton Werner darauf, seinen Vorjahreserfolg im Audi zu wiederholen. In diesem Jahr nur sporadisch mit Gaby Fischer im Allradfahrzeug unterwegs, waren die Beiden zur Vorbereitung am vergangenen Wochenende im Rahmen der 3-Städte-Rallye unterwegs. „Die Rallye Köln-Ahrweiler ist für uns immer wieder ein toller Saisonabschluss! Anspruchsvolle Prüfungen, eine tolle Organisation – eine rundum gelungene Veranstaltung“, so das Team aus Bayern.

Georg Berlandy, der neunfache Sieger der Rallye, der im Vorjahr mit technischen Problemen am Opel Ascona A aufgeben musste, möchte es in diesem Jahr erneut wissen! Mit Ulrike Schmidt auf dem heißen Sitz hat der Stromberger in diesem Jahr einiges an Wettkampferfahrung gesammelt, war er doch im Ascona in der Youngtimer Rallye Trophy unterwegs.

Thomas Kleinwächter (Moers) möchte in diesem Jahr auch ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden. Vor knapp zwei Monaten hat er erst einen Ford Escort RS 1800 erworben, der nach seiner Einschätzung so richtig gut geht.
„Bei der Mittelhessen-Rallye haben wir den Wagen zum ersten Mal eingesetzt und wir waren konkurrenzfähig. Das lässt uns für die Köln-Ahrweiler auf eine Spitzenplatzierung hoffen!“

Ein Debüt erleben wir im Ford Escort von Thomas Kleinwächter auf dem Beifahrersitz. Rüdiger Baehr (Düsseldorf) ein Mann, der normalerweise im Rallyesport selbst ins Lenkrad eines Porsche 911 greift, ist hier als Co mit dabei.

Zum erweiterten Kreis der Favoriten zählt einmal mehr auch Rainer Hermann (B-St. Vith), in den Vorjahren immer wieder in den Top-3 der Rallye Köln-Ahrweiler zu finden, der gemeinsam mit Co Gabriel Hüweler den bärenstarken Opel Ascona 400 an den Start bringt.

Rainer-Hermann

Länderduell in der Gold-Cup-Wertung

In der Gold-Cup-Wertung kommt es sicher wieder zum Duell zwischen unseren einheimischen Rallye-Cracks und unseren niederländischen Freunden.
Vorjahressieger Jürgen Lenarz (BMW M3) geht in diesem Jahr ebenso an den Start wie sein Markenkollege Christopher Gerhard, der im Vorjahr bei seinem ersten Start bei der Köln-Ahrweiler mit Top-Zeiten auf sich aufmerksam machte, und sich mit dem dritten Rang begnügen musste. Zweiter bei den aktuelleren Fahrzeugen war 2014 Bertram Altena, der die Wertung der 2011 und 2013 Auflage für sich entscheiden konnte. Der Niederländer wird, wie sein Landsmann Edwin Wolves (Sieger 2012), einen Opel Manta B i200 an den Start bringen. Diese werden sicher einmal mehr richtig Gas geben, um sich einen weiteren Sieg an der Ahr zu sichern.
M3- Rallyeflair garantiert

Zentraler Service in Meuspath
Gleich drei Mal werden die Rallyecracks im beschaulichen Eifelörtchen Meuspath unweit des Nürburgrings zum Service erwartet. Nach den Prüfungen 4, 7 und 11 sind die Teilnehmer vor den Häusern und Scheunen zu bewundern, wenn es es gilt, den kleinen oder vielleicht auch manchmal großen Service durchzuführen.

Mehr Infos auch unter:
www.r-k-a.de
www.rallye-koeln-ahrweiler.de
www.youngtimer.de