Die Strecke. Für die Rennen werden oft große Parkplätze, Industriegebiete, Flugplätze und auch Landstraßen-Teilstücke als Austragungsort ausgewiesen. Die Strecken haben fast keine Geraden, nur Kurven, Wenden oder 2,50m bis 3,50 m breite Gassen, die so eingerichtet werden, dass die Slalompiloten vor der Herausforderung stehen, ihr Rennauto fehlerfrei im Grenzbereich durch den Parcours zu bringen. Oft wird nur im 2. und 3. Gang gefahren. Doch auf Flugplatzlandebahnen können z. T. auch 180km/h erreicht werden.

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Das Rennen. Es werden mehrere Durchgänge gefahren. Zuerst ein Trainingslauf, danach folgen 2 oder 3 Wertungsläufe, deren Fahrzeiten addiert werden. Der Start erfolgt stehend mit laufendem Motor und die Zeit wird mit einer Lichtschranke gemessen.

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Das Umwerfen von Pylonen wird mit Zeitstrafen belegt – genauso wie das Auslassen von Toren oder Wenden. Ein sehr präziser, fehlerfreier Fahrstil entscheidet beim Slalom viel eher über den Erfolg, als PS-Leistung und Höchstgeschwindigkeit!

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Vielen Dank für Bilder an weckheuer-motorsport.de