Das Auto. Mit fast jedem PKW lässt sich ein Slalomrennen bestreiten. Je nach Startklasse und Kfz-Modell sind Modifikationen an der Technik nicht unbedingt notwendig. Aber auch wenn fast alle PKW an den Start gehen können, ist nicht jedes Auto gleich gut geeignet. Spurtstärke, geringes Gewicht und Wendigkeit zählen stärker als reine Motorleistung. Beliebte Modelle sind VW Polo, Opel Corsa, BMW 3er, VW Golf, Opel Kadett, Opel Astra, Honda Civic oder Peugeot 205.

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Manchmal genügen schon wenige Änderungen, um aus dem Alltagsgefährt ein Rennauto zu machen. Mit etwas technischem Aufwand durch den Einbau eines Überrollkäfigs versteift man Karosserie und Fahrwerk. Dann wird das Lenkverhalten präziser. Weitere Schritte sind Verbesserungen des Fahrwerks und der Bremsen – wobei das Reglement beachtet werden muss, bei dem gilt: „Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten“. Bei einem Verstoß dagegen droht der Ausschluss vom Rennen und der Wertung.

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In den Profiklassen starten waschechte Boliden ohne Straßenzulassung, ausgestattet mit edelster Rennsporttechnik. Ab einem diesem Entwicklungsstadium bietet es keinerlei Alltagsnutzen mehr und wird auf einem Anhänger zu den Veranstaltungen transportiert.

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Vielen Dank für Bilder an weckheuer-motorsport.de