BMW Motorrad präsentiert neues Musikfestival: Das Pure&Crafted Festival verbindet Musik, Motorradkultur und New Heritage

Am 28. und 29. August 2015 findet mit dem Pure&Crafted Festival presented by BMW Motorrad in Ferropolis am Gremminer See erstmals ein Musikfestival statt, das es in Deutschland so noch nie gegeben hat. Die Besonderheit: es vereint Musik mit Motorradkultur und New Heritage zu einem unvergesslichen Erlebnis.

„Für uns bei BMW Motorrad ist Motorradfahren deutlich mehr als reine Fortbewegung. Es ist ein Lebensgefühl geprägt von Individualität, Freiheit und Authentizität. Mit einem Open-Air-Festival, das gute Gitarrenmusik und aufregende Motorräder vereint, machen wir dieses Gefühl in all seinen Facetten erlebbar“, so Heiner Faust, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Motorrad, über das Engagement von BMW Motorrad beim Pure&Crafted Festival.

Die bewährte Festivallocation Ferropolis, in der Nähe von Berlin, bietet mit ihrer beeindruckenden Kulisse den perfekten Rahmen für das vielfältige Programm. Neben einem erstklassigen Indie-, Alternative- und Rock-Line Up erwartet die Besucher hier ein besonderes Festivalerlebnis: typische Open Air-Atmosphäre, Sonnenuntergänge am Seeufer und durchtanzte Nächte unter Sternenhimmel treffen auf authentische Marken und handgefertigte Designs professioneller Customizer, die jedes Biker-Herz höher schlagen lassen.

Veranstaltet wird das Pure&Crafted Festival von Gemeinsame Sache GmbH & Co.KG – Agentur für Markenkommunikation – in enger inhaltlicher Zusammenarbeit mit Experten aus der Custom Bike und New Heritage Szene. Gemeinsam mit dem Initiator und Titelsponsor BMW Motorrad überreichen sie dieser Szene das Sprachrohr und bieten eine in Deutschland bisher einzigartige Plattform, auf der Musik, Motorräder und eine neue Form der Heritage Kultur für den Festivalbesucher zu einem unvergesslichen Erlebnis verschmelzen.

Tickets für das Pure&Crafted Festival sind ab sofort über die Website www.pureandcrafted.com erhältlich.

Website / Facebook / Twitter / Instagram

RCZ GT-Line ist in zwei Motorisierungen und sechs Außenfarben erhältlich

Zum Jahresstart hat sich auch die Löwenmarke in puncto Sportlichkeit einiges vorgenommen: Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem 199 kW (270 PS) starken Sondermodell RCZ R verleiht sie nun auch dem herkömmlichen RCZ eine noch athletischere Optik. Dieser ist fortan nur noch als RCZ GT-Line ab 34.950 Euro bestellbar. Kunden erhalten damit das rassige Äußere des RCZ R in Kombination mit noch mehr Komfortausstattung zu einem sehr attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Für das elegante Sportcoupé stehen zwei Motorisierungen zur Auswahl: der drehmomentstarke 1.6-Liter-Turbobenziner THP mit 147 kW (200 PS) und der sparsame 2.0-Liter-HDi-Diesel mit 120 kW (163 PS), der kombiniert lediglich 5,0 Liter auf 100 Kilometern verbraucht. Als Außenfarben sind Opale Weiß, Erithrea Rot, Isis Grau, Tuanake Blau, Perla Nera Schwarz und Perlmutt Weiß erhältlich.

Für noch mehr Sportwagen-Feeling sorgen beim RCZ GT-Line exklusive Design- und Ausstattungselemente: So verfügt das überarbeitete Modell, das am entsprechenden Logo und dem rot hinterlegten Peugeot-Schriftzug im Kühlergrill zu erkennen ist, ähnlich wie der RCZ R über schwarz lackierte Außenspiegel, zweifarbige 19-Zoll-
Leichtmetallfelgen „Le Mans“ in der Lackierung Storm Grey und zwei symmetrische, verchromte Auspuffendrohre. Dem Innenraum verleihen die Polster in dunkelgrauem Alcantara und schwarzem Leder sowie insbesondere die roten Ziernähte an Armaturentafel, Lenkrad, Schalthebel, Fußmatten, Türinnenverkleidung und den Sitzen eine ebenso dynamische Optik. Unterstrichen wird diese von einem Sport-Paket mit kürzerem Schalthebel, Sportlederlenkrad und Motorsoundgenerator (nur in Verbindung mit dem THP 200) sowie einem Xenon-Paket mit Bi-Xenon-Scheinwerfern mit dynamischem Kurvenlicht, Scheinwerferreinigungsanlage, automatischer Leuchtweitenregelung und Titanblende. Zudem ist das Navigationssystem WIP Nav Plus mit an Bord.

Eine ganz persönliche Note können Kunden ihrem RCZ GT-Line mit der entsprechenden Sonderausstattung geben: So bietet Peugeot ein Leder-Paket, schwarz glänzende Bremssättel, Dachbögen in Mattschwarz, ein karbonbeschichtetes Dach in Schwarz glänzend oder Schwarz seidenmatt, drei unterschiedliche Designstreifen sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen „Le Mans“ in Hephaïs Grau oder White an. In Sachen Sicherheit und Komfort stehen eine Alarmanlage inkl. 2 Safesicherung, Digitaler Radioempfang DAB, JBL-Soundsystem, Einparkhilfe vorne (akustisch und visuell) und Sitzheizung vorne (beim Leder-Paket inkl.) zur Verfügung.

Die Action beginnt: Das BMW Team RLL startet beim 24h-Rennen in Daytona in die USCC-Saison 2015

Wenn das BMW Team RLL am Wochenende bei der 53. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Daytona (US) seine zweite Saison in der United SportsCar Championship (USCC) eröffnet, ist dies zugleich der Auftakt für ein ganz besonderes Jubiläum: Das Rennen läutet die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen von BMW of North America ein. Die beiden vom BMW Team RLL eingesetzten BMW Z4 GTLM werden beim USCC-Saisonstart die Nummern 24 und 25 tragen und damit an die legendären BMW 3.0 CSL Rennwagen erinnern, die vor vier Jahrzehnten in Nordamerika ihr Debüt gefeiert hatten.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt sagt: „Wir freuen uns auf eine spannende USCC-Saison 2015, in der wir in der GTLM-Klasse erneut mit dem BMW Team RLL an den Start gehen. Unser Ziel lautet, mit dem BMW Z4 GTLM und starken Piloten auf die Siegerstraße zurückzukehren und an die großen Erfolge anzuknüpfen, die wir in der Vergangenheit in Nordamerika erringen konnten. Schließlich ist es für BMW of North America angesichts des 40-jährigen Jubiläums ein ganz besonderes Jahr. Wir wollen alles dafür tun, dass wir auch sportlich viel Grund zum Feiern haben.“

„Vor 40 Jahren, als BMW of North America noch in seinen Kinderschuhen steckte, bestand das erste Marketingprogramm von BMW in den Vereinigten Staaten darin, Rennsport zu betreiben“, meint Ludwig Willisch, Chairman and CEO of BMW of North America, LLC. „BMW Motorsport präsentierte erstmals zwei BMW 3.0 CSL in Nordamerika und schickte sie bei den 24 Stunden von Daytona 1975 in die IMSA-Saison. Diese Rennwagen wurden zu Legenden und begründeten die Erfolgsgeschichte von BMW in den vergangenen vier Jahrzehnten. Heute sind wir die Nummer eins unter den Luxusmarken.“

2015 bestreitet der BMW Z4 seine dritte Saison in Nordamerika. Für dieses Jahr wurden zwei neue Chassis aufgebaut und im Rahmen von zwei vorbereitenden Tests auf dem „Daytona International Speedway“ (US) ausgiebig erprobt. Beim 24-Stunden-Klassiker an gleicher Stelle schickt BMW ein Aufgebot von Top-Fahrern an den Start, darunter die beiden DTM-Stars Augusto Farfus (BR) und Bruno Spengler (CA). Spengler wird erstmals in seiner Karriere an einem 24-Stunden-Rennen teilnehmen.

Die beiden DTM-Piloten wechseln sich mit Bill Auberlen (US) und Dirk Werner (DE) am Steuer des BMW Z4 GTLM mit der Nummer 25 ab. Bereits 2012 waren Auberlen und Werner gemeinsam für das BMW Team RLL angetreten – damals noch im BMW M3 GT. John Edwards (US) und Lucas Luhr (DE), die ebenfalls die komplette USCC-Saison bestreiten, werden beim 24-Stunden-Rennen im BMW Z4 GTLM mit der Nummer 24 von Jens Klingmann (DE) und Graham Rahal (US) unterstützt.

Mit dem Einsatz des erfahrenen Piloten Luhr hat das BMW Team RLL aktuell zwei von drei Fahrern in seinen Reihen, die auf der Siegerliste im nordamerikanischen Sportwagensport ganz oben stehen: Luhr liegt mit 51 Erfolgen auf Platz drei, Auberlen hat mit 53 Triumphen Position zwei inne. Damit reihen sich beide nur knapp hinter Scott Pruett (US) ein, der mit 59 Siegen an der Spitze liegt.

Bobby Rahal (Teamchef, BMW Team RLL):
„Die ersten beiden Rennen des Jahres sind zugleich die härtesten. Die 24 Stunden von Daytona haben ganz sicher einen großen Einfluss darauf, wie man in der Saison abschneiden wird. Es ist eine große Herausforderung, ins Ziel zu kommen und ein gutes Ergebnis zu erzielen. Deshalb muss man zunächst einmal alles daran setzen, es ins Ziel zu schaffen. Und je weiter vorn man liegt, desto besser für den weiteren Verlauf des Jahres. In der vergangenen Saison lagen wir bis einige Stunden vor dem Ende gut im Rennen. Es sah sogar so aus, als hätten wir eine Chance auf den Sieg. Dann brach an einem unserer Autos jedoch eine Radaufhängung, außerdem mussten wir die Aufhängung auch beim anderen Fahrzeug als Vorsichtsmaßnahme wechseln. Danach hatten wir keine Siegchancen mehr und kamen auf den Plätzen zwei und vier ins Ziel. Insgesamt war unsere Performance gut, vielleicht sogar besser, als wir es erwartet hatten. Denn wir zählten keineswegs zu den schnellsten auf der Strecke. Aber trotz unseres Problems verbrachten die Autos nur wenig Zeit in der Box. Das ist der Schlüssel. Wer am wenigsten Zeit in der Boxengasse einbüßt, der wird wahrscheinlich gewinnen. So müssen wir das Rennen auch dieses Jahr angehen. Die beiden neuen BMW Z4 GTLM sollten insgesamt etwas stärker als im vergangenen Jahr sein. Die Tests sind in jedem Fall vielversprechend verlaufen. Deshalb haben wir aus meiner Sicht eine gute Chance, mit einem Erfolgserlebnis
zu starten.“

Bill Auberlen (#25 BMW Z4 GTLM):
„Wir haben in diesem Jahr außergewöhnliche Anstrengungen unternommen, um erfolgreich zu sein. Die beiden neuen Fahrzeuge sind sehr gut vorbereitet. Auch die beiden Tests im Vorfeld der Saison sind gut verlaufen. Wir haben einige Fahrer im Aufgebot, für die Daytona neu ist. Ich versuche, für sie ein guter Ansprechpartner zu sein. Sie können wegen jeder noch so kleinen Angelegenheit zu mir kommen. Ich will sichergehen, dass unsere Mannschaft genauso gut vorbereitet ist wie die beiden BMW Z4 GTLM. Ich bin stolz, auch weiterhin Rennen für BMW bestreiten zu dürfen, vor allem, da wir in dieser Saison das 40-jährige Jubiläum von BMW Motorsport in den USA feiern.“

Augusto Farfus (#25 BMW Z4 GTLM):
„Ich habe eine ganz besondere Verbindung zu Daytona, da ich hier 2003 mein erstes 24-Stunden-Rennen bestritten habe. Ich liebe die Strecke, die Atmosphäre, einfach alles hier. Im vergangenen Jahr feierte der BMW Z4 GTLM sein Debüt in Daytona, so dass wir in dieser Saison auf einen größeren Erfahrungsschatz zurückgreifen können. Alles fühlt sich an, als hätten wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht.“

Bruno Spengler (#25 BMW Z4 GTLM):
„Das wird das erste 24-Stunden-Rennen meines Lebens, und es freut mich sehr, dass ich mein Debüt in Daytona für das BMW Team RLL bestreiten darf. Es ist etwas ganz Besonderes, dieses Rennen neben der DTM meinem Kalender hinzufügen zu können. Meine ersten Runden während unseres Tests im Dezember waren eine komplett neue Erfahrung für mich, da ich bisher noch nie in so steiler Kurvenlage gefahren bin. Das 24-Stunden-Rennen wird eine neue Herausforderung für mich – aber genau danach suche ich immer.“

Dirk Werner (#25 BMW Z4 GTLM):
„Ich bin bereits einige Male bei den 24 Stunden von Daytona angetreten, dennoch bleibt das Rennen unvorhersehbar. Leider habe ich den Sprung auf das Podium bisher immer knapp verpasst, obwohl ich schon einige Male sehr nah dran gewesen bin. Es freut mich sehr, die komplette Saison für das BMW Team RLL zu bestreiten. Rennen in Nordamerika zu fahren ist etwas ganz Spezielles, denn hier habe ich mein Handwerk bei Sportwagenrennen gelernt. Ich werde in diesem Jahr alles geben. In Daytona habe ich die erste Gelegenheit dazu.“

John Edwards (#24 BMW Z4 GTLM):
„Wir haben im vergangenen Jahr in Daytona ein großartiges Rennen gezeigt. Leider hat uns eine defekte Aufhängung ein besseres Ergebnis gekostet. Das war einer dieser frustrierenden Momente, die in einem 24-Stunden-Rennen vorkommen können. Deshalb habe ich das Gefühl, dass wir in diesem Jahr etwas
nachzuholen haben. Daytona ist vielleicht nicht die Strecke, auf der wir die gleiche Pace wie unsere Konkurrenten haben werden, aber bei einem Langstreckenrennen zählen ja noch viele andere Faktoren. Da in diesem Jahr zehn statt bisher elf Saisonläufe ausgetragen werden, kommt jedem Rennen eine noch größere Bedeutung zu – besonders den langen. Es ist keine Option, nicht ins Ziel zu kommen.“

Jens Klingmann (#24 BMW Z4 GTLM):
„Ich habe bereits bei 24-Stunden-Rennen in Europa einige Erfahrung gesammelt, aber das wird mein erster Auftritt in Daytona – insgesamt war ich bisher erst zweimal in den Staaten. Mir gefällt die Atmosphäre, und ich genieße jede Sekunde dort. Im vergangenen Jahr habe ich mir das Rennen im Fernsehenangeschaut. Ich wollte schon immer einmal in Daytona dabei sein. Meine Aufgabe ist es, das Team zu unterstützen und alles dafür zu tun, damit wir wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln können.“

Lucas Luhr (#24 BMW Z4 GTLM):
„Das wird mein erstes Rennen für BMW in Nordamerika, und ich freue mich sehr darauf. Das 24-Stunden-Rennen in Daytona kann zur großen Herausforderung werden, da wir sehr lange im Dunkel der Nacht unterwegs sind und viele Fahrzeuge auf der Strecke sein werden. Deshalb muss man ständig in den Rückspiegel schauen. Es macht großen Spaß, den BMW Z4 GTLM zu fahren. Die GTLM-Klasse ist hochklassig besetzt.“

Graham Rahal (#24 BMW Z4 GTLM):
„Das ist mein zweites Rennen mit dem BMW Z4 GTLM in Daytona. Alles fühlt sich viel vertrauter an, und man kommt viel schneller in Schwung. Wenn wir genauso stark auftreten können wie im vergangenen Jahr und keine Probleme bekommen, haben wir gute Karten. Das Team hat hart daran gearbeitet, ein gutes Auto bereitzustellen. Nach dem Gesamtsieg in einem Prototypen mit BMW Power wäre es für mich fantastisch, einen Sieg in der GTLM-Klasse folgen zu lassen.“

[Firmenportrait] Autoteiledirekt.de Vielfältige Ersatzteile günstig online bestellen

Die Wemax Group GmbH & Co.KG mit Sitz in Berlin betreibt eines der deutschlandweit erfolgreichsten Verkaufsportale für Autoersatzteile. Dieser Erfolg von Autoteiledirekt.de erklärt sich mit einem umfassenden Angebot an preisgünstigen Produkten, das Sortiment deckt zahlreiche Fahrzeuge und Warenkategorien ab. Zugleich besticht das Portal durch einen überdurchschnittlich guten Kundenservice.

Riesige Auswahl an Ersatzteilen
Ersatzteile müssen Sie nicht teuer in einer Werkstatt oder im Fachhandel vor Ort einkaufen, Sie können benötigte Produkte wie eine Feder für das Fahrwerk auch preiswert bei Autoteiledirekt.de erwerben. Das Portal bietet Ihnen einen breiten Ersatzteilekatalog, das Sortiment besteht aus Zehntausenden Autoteilen. Sie finden im Webshop für alle relevanten Automarken von Mercedes-Benz über Mazda bis hin zu Ford sämtliche nötigen Bauteile und attraktive Zusatzteile. Die Wemax Group führt zahlreiche spezielle Produkte für die einzelnen Modelle der Autohersteller und bezieht diese Teile von namhaften Produzenten wie Vemo, Bosch, Sachs und Beru. Ob Sie einen neuen Hauptscheinwerfer für Ihren BMW, einen Bremsbelag für Ihren VW oder ein Radlager für Ihren Jaguar benötigen: Im Onlineshop des Berliner Unternehmens sind Sie an der richtigen Adresse. Den Ersatzteilekatalog ergänzt das Portal mit unterschiedlichem Zubehör. Kunden kaufen im Shop Öle, Bremsflüssigkeit, Scheibenfrostschutz, Pflegemittel und viele weitere nützliche Verbrauchsprodukte.

Übersichtliche Produktpräsentation
Obwohl der Shop ein solch großes Produktsortiment bietet, finden Sie die benötigten Ersatzteile denkbar einfach. Autoteiledirekt.de zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Seite aus. So können Sie Ihr konkretes Fahrzeug wählen und erhalten dann alle Produkte für genau dieses Auto angezeigt. Nutzen Sie hierfür die Auto-Auswahl auf der Startseite: Geben Sie beispielsweise bei Hersteller Audi ein, bei Modell A4 (AE2, B6) und bei Typ 3.0 quattro. Anschließend sehen Sie die einzelnen Teile-Kategorien wie Elektrik, Heizung/Lüftung, Klimaanlage oder Filter. Innerhalb dieser Kategorien treffen Sie auf die einzelnen Produkte. Im Bereich Karosserie/Leuchten/Gasfedern können Sie unter anderem Spiegel, Spoiler oder Motorhauben wählen.
Noch schneller kommen Sie auf diese Überblicksseiten für spezielle Fahrzeuge, indem Sie auf der Startseite Ihre Schlüsselnummer eingeben. Alternativ können Sie die Artikelsuche verwenden. Wissen Sie zum Beispiel, dass Sie für Ihren Opel einen bestimmten Auspuff oder für einen Audi eine konkrete Zündanlage kaufen wollen, tippen Sie dort einfach die Produktbezeichnung ein.

Rundum kundenfreundlicher Service
Der Webshop überzeugt nicht nur mit einem breiten Angebot und mit niedrigen Preisen, auch weitere Aspekte sprechen für eine Bestellung. So versendet die Wemax Group ab einer Summe von 120 Euro versandkostenfrei. Die Zustellung erfolgt in der Regel innerhalb von 48 Stunden, ebenfalls ein bedeutender Vorteil. Benötigen Sie zum Beispiel dringend neue Bremsen, können Sie diese rasch entgegennehmen und einbauen lassen. Erwähnung verdienen auch die vielen Zahlungsoptionen, aus denen Sie wählen können. Sie können unter anderem per Vorkasse, Nachnahme und Kreditkarte bezahlen. Zudem stehen Ihnen innovative und besonders sichere Systeme wie Sofortüberweisung, PayPal und der Rechnungskauf mittels Klarna zur Verfügung. Zu einem guten Kundenservice gehören auch Zuverlässigkeit und Datensicherheit, hier erfüllt Autoteiledirekt ebenfalls alle Erwartungen. Die Gütesiegel Trusted Shops und EHI belegen dies.

[Buchtipp] Die spannende Geschichte der Automarke Opel

Das Buch „Opel – Chronik eines Kampfes“ gibt es direkt beim Verlag als interessantes Jahresstartangebot portofrei sowie mit Signatur des Autors.

Das Buch zur Geschichte von Opel gibt es ab sofort direkt beim Verlag EDITION TECHNIKGESCHICHTE als Jahresstartangebot portofrei sowie mit handschriftlicher Signatur des Autos. Das Angebot gilt bis zum 1. März 2015 für Direktbestellungen unter opel@etg.scriptec.de .

Hierzu konkretisiert die Verlagsleitung: „Das bislang gezeigte Interesse an der neueren Geschichte von Opel freut uns sehr. Dieses Interesse wird durch unser aktuelles Jahresstartangebot sicher noch weiter steigen, denn das Buch wird durch die handschriftliche Signatur des Autors zu einem sehr persönlichen Geschenk für jeden „Opelaner“.“

In dem Buch „Opel – Chronik eines Kampfes“ wird auf rund 300 Seiten der strapaziöse Weg der GM-Tochter von 1970 bis heute neutral und faktenorientiert nachgezeichnet. Im Fokus des Buches steht die Tatsache, dass Opel seit dem Jahr 2013 wieder auf bestem Weg ist, zur alten Stärke zurückzufinden.

Daten zum Buch:
Opel – Chronik eines Kampfes
Die Geschichte der Automarke seit 1970
Frank O. Hrachowy
EDITION TECHNIKGESCHICHTE
ISBN 978-3-9816711-0-0
284 Seiten, DIN A5, Softcover
Preis: 19,95 €
Direktbestellung: opel@etg.scriptec.de

Rezensionsexemplare des Buches können unter Vorlage eines gültigen Journalistenausweises bestellt werden.

Über EDITION TECHNIKGESCHICHTE:
Die EDITION TECHNIKGESCHICHTE wurde im Jahr 2014 gegründet. Das Ziel der Herausgeber ist es, Technik- und Industriegeschichte der Moderne unabhängig, neutral und ohne Lobbyismus aufzubereiten und literarisch darzustellen. Die Publikation Opel – Chronik eines Kampfes bildet gleichzeitig den Auftakt für eine Buchreihe im Bereich Automobilhistorik.

Über den Autor:
Frank O. Hrachowy, Jahrgang 1966, ist als gelernter Kfz-Meister und promovierter Technikhistoriker seit vielen Jahren Ansprechpartner für Medienprojekte im Automobil- und Motorradsektor. Dabei spannt sich der Bogen von technikhistorischen Monografien über anspruchsvolle Fachartikel zur Fahrzeugtechnik bis hin zu verkehrshistorischen Beiträgen und Lehrfilmen für die Automobilindustrie.

Ansprechpartner:
EDITION TECHNIKGESCHICHTE
Birgit Hrachowy
Friedhofstraße 11
63599 Biebergemünd
Tel.: (06050) 906922
E-Mail: etg@etg.scriptec.de

Porsche als Rekordsieger beim Sportwagenklassiker in Florida

Als erfolgreichster Hersteller in der Geschichte der 24 Stunden von Daytona ist Porsche am 24. Januar auch bei der 53. Auflage des Sportwagenklassikers mit einem großen Aufgebot am Start. Auf dem Daytona International Speedway sind allein acht Werksfahrer mit dem Porsche 911 RSR im Einsatz. Das Rennen ist gleichzeitig der Auftakt der Tudor United SportsCar Championship. Das Werksteam Porsche North America startet in Florida als Titelverteidiger in die zweite Saison der attraktiven Rennserie. Die Erfolgsbilanz von Porsche in Daytona weist 22 Gesamt und 76 Klassensiege auf.

Das Rennen
Das 24-Stunden-Rennen in Daytona ist neben Le Mans der zweite große Langstreckenklassiker im internationalen Motorsport. Ausgetragen wird es auf dem 5,729 Kilometer langen Daytona International Speedway, einer der berühmtesten Rennstrecken der Welt. Die Kombination aus dem ursprünglichen Oval und dem Infield weist zwölf Kurven auf, darunter zwei Steilkurven.

Die Porsche-Fahrer
Im Werksteam Porsche North America, das in Daytona und in den weiteren Rennen der Tudor United SportsCar Championship zwei Porsche 911 RSR in der Klasse GTLM einsetzt, teilen sich die Porsche-Werksfahrer Nick Tandy (Großbritannien), Patrick Pilet (Frankreich) und Marc Lieb (Ludwigsburg) das Cockpit der Startnummer 911. Mit der Nummer 912 treten ihre Werksfahrerkollegen Jörg Bergmeister (Langenfeld), Earl Bamber (Neuseeland) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) zum berühmtesten Langstreckenrennen der USA an. Für das Porsche-Kundenteam Falken Tire sind im dritten 911 RSR mit der Startnummer 17 die Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen) und Patrick Long (USA) zusammen mit Bryan Sellers (USA) im Einsatz. In der Klasse GTD startet Porsche-Junior Connor de Phillippi (USA) in einem Porsche 911 GT America des Kundenteams Muehlner Motorsports America. Insgesamt werden in Daytona neun Porsche 911 GT America von Kundenteams eingesetzt.

Die Porsche-Fahrzeuge
In der Tudor United SportsCar Championship mit den 24 Stunden von Daytona sind der Porsche 911 RSR und der Porsche 911 GT America am Start, die beide auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basieren. Als Nachfolger des erfolgreichen 911 GT3 RSR feierte der 470 PS starke 911 RSR in seiner Premierensaison
2013 einen grandiosen Doppelsieg bei den 24 Stunden von Le Mans und gewann im Vorjahr mit den 24 Stunden von Daytona, den 12 Stunden von Sebring sowie dem Petit Le Mans die drei prestigeträchtigsten Sportwagenrennen in den USA. Der Porsche 911 GT America wurde eigens für die Klasse GTD der Tudor United SportsCar Championship gebaut und 2014 erstmals eingesetzt. Er ist eine modifizierte Version
des Porsche 911 GT3 Cup, des erfolgreichsten und meistgebauten Rennwagens der Welt.

Die Porsche-Erfolge
In Daytona feierte Porsche viele große Siege. Für den ersten der insgesamt 22 Gesamtsiege sorgten 1968 Vic Elford, Jochen Neerpasch, Rolf Stommelen, Jo Siffert und Hans Herrmann im Porsche 907, den vorerst letzten holten 2010 Joao Barbosa, Terry Borcheller, Ryan Dalziel und Mike Rockenfeller mit dem Porsche-Riley. In den
traditionell besonders hart umkämpften GT-Klassen brachte es Porsche auf die Rekordmarke von 76 Siegen. Zuletzt gewannen Richard Lietz, Nick Tandy und Patrick Pilet 2014 die Klasse GTLM.

Die Zeiten
Das 24-Stunden-Rennen in Daytona startet am Samstag, 24. Januar, um 14.30 Uhr Ortszeit (20.30 Uhr MEZ).

Stimmen vor dem Rennen
Dr. Frank-Steffen Walliser, Porsche Motorsportchef: „Das Rennen in Daytona ist ein Sportwagenklassiker mit Fans auf der ganzen Welt. Porsche hat bei diesem traditionsreichen Rennen einige seiner größten Siege gefeiert. Die Serie dieser unvergessenen Erfolge fortzusetzen, ist für unsere Fahrer und Teams eine ganz besondere Motivation.“

Jens Walther, President/CEO Porsche Motorsport North America: „Die 24 Stunden von Daytona sind das längste und traditionsreichste Sportwagenrennen in Nordamerika. Ein echter Klassiker, der alle Jahre wieder viele der besten Rennfahrer der Welt nach Florida lockt.“

Nick Tandy (911 RSR #911): „In Daytona zu gewinnen, davon träumt jeder Rennfahrer. Ich konnte mir diesen Traum mit Porsche im Vorjahr erfüllen. Das war eine tolle Erfahrung.“

Patrick Pilet (911 RSR #911): „Mit einem Klassiker wie Daytona in die Saison zu starten, ist für jeden Rennfahrer eine ganz besondere Herausforderung.“

Marc Lieb (911 RSR #911): „Dieser Klassiker ist ein toller Start in die neue Saison. Wir haben ein gutes Auto und ein gutes Team und werden, wenn alles nach Plan läuft, sicherlich in der Lage sein, um den Sieg zu kämpfen.“

Frédéric Makowiecki (911 RSR #912): „Unsere Rundenzeiten beim Vortest in Daytona haben gezeigt, dass wir auf jeden Fall konkurrenzfähig sind. Um diese Performance über die volle Distanz zu zeigen, müssen wir als Team 24 Stunden perfekt zusammenarbeiten. Dann haben wir eine Siegchance.“

Jörg Bergmeister (911 RSR #912): „Dieses Rennen ist eine anspruchsvolle Herausforderung. Da ich 2015 die komplette Saison in der Tudor United SportsCar Championship fahre, ist ein gutes Abschneiden in Daytona eine wichtige Voraussetzung,um am Ende eine Chance auf den Titelgewinn zu haben.“

Earl Bamber (911 RSR #912): „Mein erstes Rennen als Porsche-Werksfahrer in Daytona zu fahren, ist grandios. Für mich geht ein Traum in Erfüllung.“

Wolf Henzler (911 RSR #17): „Mein Team Falken Tire ist zum ersten Mal in Daytona am Start. Die Herausforderung ist riesig, denn auf die Reifen kommen auf dieser Strecke ganz besondere Anforderungen zu, speziell in den zwei Steilkurven. Trotzdem traue ich uns eine Überraschung zu.“

Patrick Long (911 RSR #17): „Je öfter du Daytona fährst, desto besser verstehst du, auf was es wirklich ankommt: Nicht in jeder Kurve versuchen, Positionen gut zu machen, sondern auch mal zurückzustecken und das Auto zu schonen, um kurz vordem Ziel bereit und in der Lage zu sein, um den Sieg zu kämpfen.“
Das ist die Tudor United SportsCar Championship Die Tudor United SportsCar Championship ist eine Sportwagenrennserie, die seit 2014 in den USA und Kanada ausgetragen wird. Sie ist aus dem Zusammenschluss der American Le Mans Series und der Grand-Am Series entstanden. Sportprototypen
und Sportwagen starten dabei in vier verschiedenen Klassen: GTLM (GT Le Mans), GTD (GT Daytona), P (Prototype) und PC (Prototype Challenge). Der Porsche 911 RSR fährt in der Klasse GTLM, der Porsche 911 GT America in der Klasse GTD.

Die Rennen 2015
24./25.01 Daytona International Speedway, Daytona/Florida *
21.03. Sebring International Raceway, Sebring/Florida *
18.04. Long Beach Street Circuit, Long Beach/Kalifornien
03.05. Mazda Raceway Laguna Seca, Monterey/Kalifornien
30.05. Detroit Belle Isle, Detroit/Michigan (nur GTD/P)
28.06. Watkins Glen International, Watkins Glen/New York *
12.07. Canadian Tire Motorsport Park, Bowmanville/Ontario
25.07. Lime Rock Park, Lime Rock/Connecticut (nur GTD/PC)
09.08. Road America, Elkhart Lake/Wisconsin
23.08. Virginia International Raceway, Danville/Virginia
19.09. Circuit of the Americas, Austin/Texas
03.10. Petit Le Mans, Road Atlanta, Braselton/Georgia *

* Diese Rennen werden für den North American Endurance Cup gewertet.

MINI feiert bei der Rallye Dakar vierten Gesamtsieg in Folge

Die Marke MINI hat bei der Rallye Dakar ein weiteres Kapitel Erfolgsgeschichte geschrieben. Nach über 9.000 Kilometern durch Argentinien, Chile und Bolivien hat MINI zum vierten Mal in Folge die härteste Rallye der Welt gewonnen. Nasser Al-Attiyah/Mathieu Baumel (QT/FR) überquerten im MINI ALL4 Racing in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires (AR) nach 13 Etappen, von denen sie fünf gewannen, als Gesamtsieger die Ziellinie.

„Nachdem ich letztes Jahr auf das Podium gefahren war, hatte ich versprochen, beim nächsten Mal zu gewinnen und das habe ich jetzt geschafft“, sagte Al-Attiyah. „Es war wirklich nicht einfach, das Feld von Beginn an anzuführen und diese Position über die Distanz zu halten. Vor allem weil die Rallye so anspruchsvoll war. Ich freue mich wirklich sehr über dieses Ergebnis und möchte den Mechanikern und allen anderen Leuten im Team danken und ihnen gratulieren. Sie haben in diesen zwei Wochen großartige Arbeit geleistet. Der MINI ALL4 Racing ist ein fantastisches Auto und war erneut sehr schön zu fahren.“

„Nasser Al-Attiyah hat mit seinem Gesamtsieg im MINI ALL4 Racing bei der Rallye Dakar 2015 ein weiteres Kapitel der Erfolgsgeschichte von MINI geschrieben“, sagte Senior Vice President MINI Jochen Goller. „Ich möchte ihm und seinem Team zu diesem fantastischen Ergebnis gratulieren. Jeder einzelne in der weltweiten MINI Gemeinschaft ist über dieses Ergebnis natürlich hocherfreut.“

„Wir wussten immer, dass uns auf diesem über 9.000 Kilometern langen Abenteuer quer durch Südamerika viele unvorhersehbare Herausforderungen erwarten würden“, sagte Goller. „Wir wussten auch, dass man sich bis zum letzten Tag über das Ergebnis nicht sicher sein kann. Andererseits war uns auch bewusst, dass sich das x-raid Team, der MINI ALL4 Racing und natürlich alle MINI Fahrer bestens vorbereitet diesem Abenteuer stellen. Dafür möchte ich persönlich dem x-raid Teamvorsitzenden Sven Quandt danken.“

Auf der anspruchsvollen Route von Buenos Aires in Argentinien über Iquique in Chile und Uyuni in Bolivien mussten sich die Dakar-Teilnehmer vielen unvorhersehbaren Herausforderungen stellen. Egal ob klassische Rallye-Schotterpisten in Argentinien, kurvige Gebirgsstraßen durch die Anden auf bis zu 4.500 Metern Höhe in Bolivien oder die extrem trockene und heiße Atacama-Wüste mit hohen Dünen und feinem Sand in Chile – die Dakar verlangte Mensch und Maschine alles ab. Die Fahrer und Beifahrer mussten stets hochkonzentriert sein.

Der MINI ALL4 Racing stellte bei der Rallye Dakar 2015 einmal mehr auf eindrucksvolle Art und Weise seine Schnelligkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis. Er bewies erneut Allroundler-Qualitäten. „Der MINI ALL4 Racing hat mit seinem vierten Gesamtsieg in Folge einmal mehr bestätigt, dass er das Auto ist, das es zu schlagen gilt“, sagte Goller. „Er stellte erneut seine Zuverlässigkeit, seine Leistung und Agilität unter Beweis. Unser Ziel war dieses Jahr, ein starkes Teamergebnis zu erzielen. Mit fünf MINI ALL4 Racing unter den ersten Zehn und neun MINI ALL4 Racing im Ziel, elf Etappensiegen durch vier verschiedene Fahrer und den Gesamtsieg durch Nasser haben wir unsere Ziele allesamt erreicht. Bei der Rallye Dakar 2015 haben wir definitiv den besten MINI ALL4 Racing aller Zeiten gesehen und ich freue mich schon darauf, ihn wieder beim Langstrecken-Weltcup 2015 in Aktion zu sehen. Der Weltcup ist die optimale Vorbereitung auf die Rallye Dakar 2016.“

Insgesamt holte der MINI ALL4 Racing bei der diesjährigen Dakar elf von 13 Etappensiegen. MINI erzielte dabei fünf Doppelsiege. In der Gesamtwertung fuhren gleich vier MINI ALL4 Racing unter die ersten Fünf.

Neben Al-Attiyah/Baumel belegten Krzysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/FR) Gesamtrang drei, Erik van Loon/Wouter Rosegaar (NL/NL) wurden bei ihrer ersten Dakar-Teilnahme starke Vierte. Vladimir Vasilyev/Konstantin Zhiltsov (RU/RU), Gesamtsieger des FIA Weltcups für Cross-Country-Rallys 2014 im MINI ALL4 Racing, kamen als Fünfte ins Ziel. Aidyn Rakhimbayev/Anton Nikolaev (KZ/RU) fuhren mit Gesamtplatz neun ebenfalls unter die ersten Zehn. Von elf gestarteten MINI ALL4 Racing überquerten zehn in Buenos Aires die Ziellinie.

Endstand Rallye Dakar 2015.

01 Al-Attiyah/Baumel – MINI ALL4 Racing – 40:32:25h
02 De Villiers/Von Zitzewitz – 41:07:59h
03 Holowczyc/Panseri – MINI ALL4 Racing – 42:04:26h
04 Van Loon/Rosegaar – MINI ALL4 Racing – 43:34:17h
05 Vasilyev/Zhiltsov – MINI ALL4 Racing – 43:45:06h
09 Rakhimbayev/Nikolaev – MINI ALL4 Racing – 44:41:09h
12 Garafulic/Palmeiro – MINI ALL4 Racing – 46:00:34h
13 Zhou/Schulz – MINI ALL4 Racing – 46:07:49h
17 Terranova/Graue – MINI ALL4 Racing – 47:39:19h
21 Schott/Schmidt – MINI ALL4 Racing – 49:51:23h

MINI ALL4 Racing Rallye-Dakar-Aufgebot 2015.

Monster Energy Rally Raid Team.
#300 Nani Roma/Michel Périn (ES/FR)
#305 Orlando Terranova/Bernardo „Ronnie“ Graue (AR/AR)
#306 Krzysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/FR)

X-raid Team.
#310 Vladimir Vasilyev/Konstantin Zhiltsov (RU/RU)
#314 Erik van Loon/Wouter Rosegaar (NL/NL)
#319 Boris Garafulic/Filipe Palmeiro (CL/PT)
#329 Aidyn Rakhimbayev/Anton Nikolaev (KZ/RU) #332 Zhou Yong/Andreas Schulz (CN/DE)
#334 Stephan Schott/Holm Schmidt (DE/DE)

Qatar Rally Team.
#301 Nasser Al-Attiyah/Mathieu Baumel (QT/FR)

 

  • © Motor-Mania.org
Top