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„Ur-Porsche“ aus den USA wieder zurück im Automuseum PROTOTYP

Weltweit gibt es heute den Porsche Typ 64 – auch bekannt als Berlin-Rom-Wagen“ –
nur zweimal. Eines der beiden wertvollen Stromliniencoupés kehrt am 11. Februar 2014 nach dem USA-Gastspiel im North Carolina Museum of Art wieder in das Hamburger Automuseum Prototyp zurück.

Unter der Bezeichnung Porsche Typ 64 wurden von dem damaligen Ingenieurbüro Porsche 1939/40 drei Stromliniencoupés für ein Propagandarennen von Berlin nach Rom entwickelt – doch das ennen fand nie statt. Nach dem Krieg kaufte der österreichische Rennfahrer Otto Mathé im Juni 1949 den einzig noch fahrtüchtigen Berlin-Rom-Wagen sowie die weiteren eingelagerten Teile des Typs 64 von der Porsche KG.

Anfang der 1990er Jahre erwarben die beiden Gründer des Hamburger Automuseums Prototyp Thomas König und Oliver Schmidt einen Großteil des Nachlasses von Otto Mathé und entdeckten Teil für Teil den legendären Ur-Porsche. Getriebe, Rahmen und Vorderachse waren beispielsweise Komponenten eines von Mathé selbst gebauten Monoposto-Rennwagens. Andere Elemente lagen in einem chaotischen Durcheinander in diversen Kartons. „Zum Glück hat Otto Mathé so gut wie nie etwas weggeworfen“, sagt Thomas König. „So nahm der Typ 64 vor unseren Augen Stück für Stück wieder Gestalt an.”

“Der Typ 64 gilt als Ur-Porsche und ist eines der Highlights unter den Exponaten der Dauerausstellung im Automuseum Prototyp. „Ein paar unserer Besucher waren in Sorge, ob die Amerikaner gut auf unseren Berlin-Rom-Wagen aufpassen“ meint Oliver Schmidt. „Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Soldaten der amerikanischen  Besatzung nämlich auf recht brachiale Weise aus dem schönen Stromliniencoupé ein Cabriolet gemacht. Es war heiß, die Fahrerkabine eng, unter dem schwarzen Blech staute sich die Hitze – da wurde dann einfach die Motorsäge genommen…“

In den USA war der Berlin-Rom-Wagen ab Mitte Oktober 2013 in der Ausstellung „Porsche by Design: Seducing Speed“ im North Carolina Museum of Art in Raleigh zu bewundern. „Wir sind stolz, dass die automobil-historische Bedeutung dieses wunderschönen Schmuckstücks von Europa bis in die USA die Menschen begeistert“,  erklären Thomas König und Oliver Schmidt. Am 5. Februar 2014 endete die Ausstellung in den USA und für den Berlin-Rom-Wagen geht es per Flugzeug nach Luxemburg und via LKW-Transport voraussichtlich am 11. Februar 2014 zurück nach Hamburg in die HafenCity. Ab Mitte Februar steht der Hamburg-Raleigh-Hamburg-Weltenbummler dann wieder als Berlin-Rom-Wagen auf seinem Platz im Automuseum Prototyp.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag; 10:00 –18:00 Uhr.
Eintritt: Erwachsene 9,- Euro, Kinder (4-14 Jahre) 4,50 Euro, Sonderausstellungen (jeweils zzgl.) 3,- Euro

www.prototyp-hamburg.de
Foto: © Automuseum Prototyp

autoservice.com

Mit dem Werkstattvergleichsportal unkompliziert eine geeignete Werkstatt finden

Wer seinen Wagen zur Reparatur in fremde Hände gibt, will natürlich sichergehen, dass es sich hierbei um bestens ausgebildete Fachkräfte handelt. Daher empfiehlt es sich, bei der Auswahl einer geeigneten Werkstatt nicht überstürzt vorzugehen. Eine gute Hilfe kann in diesem Bereich das Vergleichsportal www.autoservice.com darstellen – mehr als 4.000 Werkstätten aus ganz Deutschland sind hier vertreten.

Auf dieser Webseite können Interessenten Autowerkstätten nicht nur nach Postleitzahl, sondern auch bezüglich des gewünschten Service filtern. Gleich auf der Startseite haben Besucher die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks die erforderlichen Daten einzugeben. Zu erwähnen ist dabei, dass auch eine unverbindliche Anfrage an mehrere Werkstätten nahe des eigenen Wohnortes gestellt werden kann. Dabei erhält der Interessent mehrere Kostenvoranschläge sowie die Auflistung aller anfallenden Kosten. Auf diese Weise kann sich die betreffende Person schnell einen guten Überblick über die Preislage verschaffen.

Natürlich ist es gleichzeitig auch möglich, Fragen zum Service zu stellen – im Antragsformular können im dafür vorgesehenen Textfeld Anmerkungen zu den Serviceleistungen sowie etwaige Wünsche bekanntgegeben werden.
Sollte der Besucher Interesse an einem Angebot haben, kann dieser die Buchung direkt über das Portal vornehmen. Nicht nur Ort, sondern auch Wunschtermin lässt sich umständlich auf der Webseite vereinbaren. Dadurch bleibt der Aufwand für den Kunden minimal, wodurch dieser Zeit spart.

Wer sich ausführlich über ein bestimmtes Service informieren lassen möchte, wird in den Werkstatt-Angeboten fündig. Hier wird erklärt, wie bei der jeweiligen Maßnahme an Ihrem PKW vorgegangen wird und worin der Nutzen derselben besteht. Dies erweist sich vor allem für Personen als Vorteil, die in Erfahrung bringen wollen, ob sich das Durchführen des gewünschten Service auch lohnt.

Der Vorteil eines Werkstattvergleichsportals besteht darin, dass Interessenten leicht zu einem Anbieter finden. Auf Grund der übersichtlichen Strukturierung der Webseite kennen sich auch Neulinge innerhalb kurzer Zeit bestens aus. Als praktisch erweist sich dabei die Tatsache, dass sämtliche Leistungen zum Fixpreis gebucht werden – dies erspart dem Kunden später unerwartete finanzielle Belastungen.

Obwohl alle Schritte online vorgenommen werden, können Besucher trotzdem sämtliche Informationen und Wünsche angeben. Sowohl die Fahrzeugmarke als auch Typ und Modell lassen sich aus einer Drop-Down-Liste auswählen. Dies stellt sicher, dass sich der jeweilige Anbieter rechtzeitig auf die Besonderheiten des betreffenden Wagens einstellen kann.

Als einziger Nachteil ist die Tatsache anzusehen, dass nicht jede Werkstatt im Portal vertreten ist. Personen, die auf der Suche nach einem geeigneten Betrieb sind, sollten deshalb parallel zum Besuch des Vergleichsportals auch die Tipps ihres Bekanntenkreises in Anspruch nehmen. Dies garantiert, dass Interessenten vollständig über die regionalen Anbieter informiert sind und auf Basis dessen eine objektive Entscheidung treffen können.

Quelle: autoservice.com

© GM Company

50 Jahre Opel-Designstudio: Das erste seiner Art in Europa

Rüsselsheim. 1964. Ein olympisches Jahr. In Innsbruck wurden die XI. Winterspiele eröffnet, einige Monate später loderte die Flamme der XVIII. Sommerspiele über Tokio. Und auch in Rüsselsheim wurde zum Festakt geladen. Die Gäste betraten zum ersten Mal das neue Designstudio von Opel im Gebäude N10. Für viele von ihnen war es auch das letzte Mal, denn nach der feierlichen Eröffnung der futuristisch anmutenden Anlage schlossen sich deren Türen wieder für die Öffentlichkeit. Von Juni 1964 an wurden hier Formen, Farben und Funktionen der Autos mit dem Blitz am Bug entwickelt und festgelegt. „Sie bekommen leichter Zugang zu Fort Knox als ins N10“, so ein Zeitzeuge von damals.

Die Einweihung des Gebäudes war ein Meilenstein europäischer Automobilbaugeschichte. Es war das größte eigene Designstudio eines Herstellers in der Alten Welt. Bislang hatten die meisten europäischen Automobilhersteller für die Entwicklung neuer Konzeptfahrzeuge häufig externe Spezialisten beauftragt. Norditalien, speziell die Ebene um die piemontesische Hauptstadt Turin, galt als das Mekka des Automobil-Designs. Pietro Frua, Guiseppe ‚Nuccio‘ Bertone oder Pininfarina hatten zwischen Alpen und Apennin ihre Karosseriefertigungen eingerichtet und zeichneten für die Gestaltung einer Vielzahl neuer Modelle und Konzepte der Hersteller verantwortlich.

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Die Idee für ein eigenes Designstudio bei Opel stammte von der amerikanischen Muttergesellschaft GM. In Warren, nahe dem Unternehmenssitz in Detroit, wurde im GM Styling bereits seit Ende der 1950er Jahre an der formalen Zukunft des Automobils gearbeitet. Das erste, aufsehenerregende Konzeptauto datiert sogar noch früher: Nachdem die von Harley Earl geleitete und schon 1927 gegründete Art & Colour-Abteilung 1937 in GM Styling umbenannt wurde, präsentierte GM nur ein Jahr darauf den Buick YJob – das erste Konzeptfahrzeug der Automobilgeschichte. Zielsetzung sollte damals die Entwicklung eines neuen, großen Cabrios der Marke Buick sein, dessen Formen der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Das Gebäude in Warren wurde nun identisch in Form, Grundriss und Funktion auf dem Rüsselsheimer Gelände nachgebaut. Nur eben etwas kleiner.

Die Aufgaben des Designstudios in Rüsselsheim waren jedoch weitaus vielfältiger. Nicht nur die Formensprache neuer Baureihen sollte hier entstehen, Querdenker und Visionäre sollten abseits von den Arbeiten des Alltags die Gestalt zukünftiger Automobile erforschen. Design wurde nicht als Selbstzweck, sondern als strategischer Schwerpunkt für künftige Erfolge gesehen. Und genau das machte den Unterschied aus. Während anderenorts allenfalls die Linienführung einer neuen Karosserie entwickelt wurde, dachte man in Rüsselsheim über Formensprache und Emotionen nach. Welche Aussage, welchen Charakter erwartet der Kunde vom Automobil der Zukunft?

Advanced Studio hieß eine Abteilung im N10, die sich frei von der täglichen Designarbeit mit dem auseinandersetzte, was nicht morgen oder übermorgen auf die Straßen rollen sollte, sondern Möglichkeiten und Chancen für Produkte entwickelte, die erst Jahre später das Interesse der Kunden wecken könnten. Dieser Spagat war eine Herausforderung. „Denn“, so ein Designer der damaligen Zeit, „wenn Sie dem Geschmack des Mainstreams einen Schritt voraus sind, bewegen Sie sich an der Grenze zur Langeweile. Gehen Sie mutig noch einen Schritt weiter, werden Sie für die meisten Menschen unerreichbar.“ Oder krasser ausgedrückt: Wer mit einem Tablet-PC am Kaiserhof des 19. Jahrhunderts vorstellig geworden wäre, hätte mit einer Inhaftierung wegen staatsfeindlichen Verhaltens rechnen müssen. Und manch eine Automobilstudie aus der Vergangenheit wirkt schon heute, nur wenige Jahren nach ihrer Premiere, beliebig und wenig engagiert.

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Diese Aufgabe machte das Opel-Designstudio einzigartig in Europa. Schnell entwickelte es sich zu einer europäischen Schule für Automobildesign, die eine magische Anziehungskraft auf die Besten ihres Faches ausstrahlte. Anatole Lapine, Erhard Schnell, George Gallion, Charles M. ‚Chuck‘ Jordan, Herbert Killmer, Chris Bangle, Murat Nasr, oder Hideo Kodama, die Personalliste der Vergangenheit liest sich wie das Who is Who des Automobildesigns. Und nicht wenige haben im Lauf ihrer Karriere den Weg zu anderen Herstellern gewählt, nachdem auch andere Marken in späteren Jahren eigene Designstudios eingerichtet hatten. Die Wurzeln vieler Ideen, Formen und gestalterischer Aussagen beim Automobil liegen in Rüsselsheim und gehen bis in die 1960er Jahre zurück.

Die Liste der Design-Ikonen, die im Advanced Design-Studio in diesen 50 Jahren entstanden sind, lässt sich an Vielfalt kaum überbieten. Der Opel Experimental GT war die erste Arbeit, die das junge, engagierte Team nur ein Jahr nach Einweihung der neuen Designstudios vorlegte. Bereits 1965 debütierte der knackige Sportwagen auf der IAA in Frankfurt am Main. Es folgten in rascher Folge der Opel CD, ein stromlinienförmiges Coupé mit einer V8-Maschine 1969, der GT2 mit Schiebetüren 1975 oder der aerodynamisch extrem optimierte Tech1; dessen Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,235 war Anfang der 1980er Jahre eine Sensation. Ihre jüngste Arbeit haben die Frauen und Männer des Advanced Design-Studios auf der vergangenen IAA in Frankfurt vorgestellt. Der Opel Monza Concept zeigt Designlösungen und technische Ansätze, die im Laufe der nächsten Jahre in einzelnen Baureihen der Marke wiederzuentdecken sein werden.

Alle Bilder: © GM Company

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Leidenschaft für die Wände zu Hause

BROOOOM ist die Auto-Foto-Kunst Galerie für zeitgenössische Automobilfotografie.

Das Auto ist trotz aller Diskussionen aus keiner Gesellschaft weltweit mehr wegzudenken. Es verkörpert den Inbegriff der individuellen Mobilität und des technischen Fortschritts. Die Begeisterung für Design und Technik, für Motorsport und automobile Events aller Arten ist ungebrochen.
Durch die Jahrzehnte hinweg entstanden und entstehen einzigartige, visuelle Momentaufnahmen der automobilen Geschichte. Wenn Autos und Fotografie zusammenkommen, sind Ästhetik und Technologie untrennbar miteinander verbunden.
Allerdings blieb hier von bislang vieles im Verborgenen, schlummerte in Archiven und Datenbanken der Urheber oder Verwalter, selten gesichtet, geordnet und bewertet noch präsentiert.
Höchste Zeit, diese Schätze ans Licht zu holen und eine Sammlung für anspruchsvolle Automobilfotografie zu eröffnen.
Wäre es nicht schön, wenn man diese fotografischen Kunstwerke in seinem eigenen Umfeld genießen könnte? Tag für Tag, in entsprechender Größe und feinster Galeriequalität?

Mit BROOOOM kommt diese Leidenschaft an die Wände zu Hause und bietet diese Highlights der Autofotografie in fünf Einzelgalerien in einem neuen Internet-Shop an:

»ON THE SET«
Fahrzeuge werden nur mit dem Gestaltungsmittel Licht abgebildet.

»ON THE STAGE«
Fahrzeuge werden in Szene gesetzt.

»IN MOTION«
Geschwindigkeit wird im Bild eingefroren.

»ON THE TRACK«
In der umfangreichsten Fotogalerie geht es um Motor- und Rennsport. Hier spielen besonders die 50er und 60er Jahre eine wichtige Rolle

»CONCEPTUAL«
Ein Platz für die konzeptionelle Fotografie:: Fragmente, Collagetechnik, Mehrfachbelichtungen bis hin zur Abstraktion.

Die akribische Auswahl übernimmt Designer Wolfgang Seidl, einer der Macher von BROOOOM, selbst: Zum Beispiel suchte er aus über 100.000 Bildern der wohl international bekanntesten Rennfotografen rund 200 Bilder aus, die es, digital aufgearbeitet, Schritt für Schritt ins BROOOOM-Portfolio schaffen. Und täglich werden es mehr.

Weitere Infos über die Macher und Bilderbestellung unter: WWW.BROOOOM.COM!

Text und Bilder: BROOOOM

[review] YOUNGTIMER RALLYE TROPHY ADAC Rallye 07. Juni 2014 Grönegau

Axel Potthast sichert sich den zweiten Sieg der Saison

Bei traumhaften Wetterbedingungen im Grönegau war das Meisterteam des Jahres 2012, Axel Potthast (Gardelegen)/Elmar Pernsch (Ribbesbüttel), welches im bekannt schnellen Ford Escort RS 2000 an den Start ging, nicht zu schlagen. „Wir sind jetzt schon zum dritten Mal hier im Grönegau unterwegs und die Rallye macht richtig Spaß“ , so ein zufriedener Axel Potthast, der sich über den dritten Platz im Starterfeld der Nat. A Rallye freuen konnte und manches modernere Fahrzeug dabei auf die weiteren Ränge verwies.

Rund 70 Wertungsprüfungskilometer verteilt auf vier Prüfungen, die je zweimal befahren wurden, standen auf dem Programm. 49:12 Minuten benötigten Potthast/Pernsch und damit 51,3 Sekunden weniger als Uwe Hahne (Kerpen)/Patrick Buhr (Volkesfeld), die im BMW M3 die Gruppe A/B über 2000ccm für sich entschieden und als zweitschnellstes YOUNGTIMER Team ins Ziel nach Melle kamen.

Platz drei ging an das zweite Ford Escort-Team bei den YOUNGTIMERN, Axel Schütt (Döhnsdorf) und Klaus Finke (Berlin).
Den viertplatzierten Jürgen Schmidt und Reinhard Korfmacher (BMW 325i, beide Werl) gelang sogar das Kunststück auf der letzten WP den Siegern eine WP-Bestzeit abzunehmen.
Ralf Merten (Hürth)/Frank Merten (Köln) holten sich im VW Golf GTI 16V den Sieg in der Gruppe A+B bis 2000ccm. Den möglichen Sieg verloren die Zweitplatzierten Achim Peitzmeier (Köln)/Manfred Fleer (Blankenheim) im Peugeot 205 GTI beim zweiten Durchgang der WP Benien unweit des Rallyezentrums mit seiner tollen Hofdurchfahrt vor großem Publikum.
Hier verloren sie fast zwei Minuten. Bei den seriennahen Fahrzeugen waren Sebastian Schemmann (Kassel)/Christian Klose (Vlotho) im Volkswagen Polo I erfolgreich unterwegs.
Mit der Doppelveranstaltung Visselsfahrt/Buten un’ Binnen geht es Ende Juni wieder auf das ehemalige Militärgelände in der Nähe Liebenaus mit seinem ganz eigenen Charme.

Terminkalender Youngtimer Rallye Trophy 2014
• 28. Juni 2014 Rallye Buten un’ Binnen/Visselfahrt 2x – Rallye 200 -
• 02. August 2014 ADAC Rallye Oberehe – Rallye 200 -
• 20. September 2014 ADAC Reckenberg Rallye – Rallye 200 -
• 10. / 11. Oktober 2014 ADAC Rallye Bad Emstal – National A-
• 07.- 09. November 2014 ADAC Rallye Köln-Ahrweiler – National A -

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[review] ADAC GT Masters – Corvette-Doppelsieg auf dem Red Bull Ring

• Doppelsieg für Oliver Gavin und Daniel Keilwitz auf dem Red Bull Ring in Spielberg
• Van der Linde/Rast Zweite, neue Tabellenführer und Halbzeitchampions
• Herbert Handlos gewinnt Heimrennen in der Gentlemen-Wertung

Keyfacts: Red Bull Ring, Spielberg / Österreich, Saisonlauf 8
Streckenlänge: 4,326 Meter / Wetter: 29 Grad, sonnig

Oliver Gavin (41, GB) und Daniel Keilwitz (24, Villingen / beide Callaway Competition) haben ihr erfolgreiches Wochenende auf dem Red Bull Ring in Österreich mit einem zweiten Sieg in ihrer Corvette perfekt gemacht.
Nach dem Rennen am Samstag gewannen Gavin/Keilwitz auch den Lauf am Sonntag. Titelverteidiger Keilwitz wiederholte damit seinen Doppelsieg aus dem Vorjahr.
Kelvin van der Linde (17, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / beide Prosperia C. Abt Racing) fuhren im Audi R8 auf den zweiten Rang und sind nun die inoffiziellen „Halbzeitchampions“ des ADAC GT Masters, denn durch Platz zwei übernahmen die Audi-Piloten zum Ende der ersten Saisonhälfte die Tabellenführung.
Maximilian Götz (28, Uffenheim) und Maximilian Buhk (21, Dassendorf / HTP Motorsport) fuhren im Mercedes-Benz SLS AMG auf Rang drei.

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[gesponsertes Video von Audi] Am 21. Juni 2014 um 15:30 Uhr wird es ernst für das Audi R8 LMS ultra-Rennteam bei einem ganz besonderen motorsportlichen Highlight am Nürburgring in der Eifel:

Audi hat mit dem Extremsportler und Stratosphärenspringer Felix Baumgartner eine prominente und abenteuerlustige Begleitung für das Rennteam mit Frank Biela, Marco Werner und Pierre Kaffer gefunden. Zusammen starten sie beim 42. ADAC Zurich 24h Rennen.

Seine Teamkollegen sind Le Mans-Gewinner oder GT-Spezialisten, also absolute Langstreckenmotorsport-Profis. Die vier Piloten wechseln sich ab. Jeder von ihnen darf maximal drei Stunden am Stück fahren, um dann für mindestens zwei Stunden zu pausieren.

Das 24h Rennen ist in der Laufbahn des Fallschirmspringers Felix Baumgartner nun eine große motorsportliche Herausforderung. Mit Sepp Haider als sportlichen Leiter der Audi race experience und Felix’ persönlichem Coach konnte der Einstieg des Österreichers ins Renngeschehen professionell beginnen.

In seiner Ausbildung zum Maschinenschlosser entdeckte er sein Faible für schnelle Motorräder. Die spätere Ausbildung als Motorradmechaniker zeigt, es ist Benzin im Blut vorhanden.

Man darf gespannt sein, wie sich der Extremsportler aus Österreich in der „Grünen Hölle“ schlägt. Den Umgang mit Adrenalinkicks hat er schließlich bei 2.600 Fallschirmsprüngen ausreichend trainiert.

Das legendäre 24h-Rennen sorgt für absolute Action in der „Grünen Hölle“ und zählt zu den anspruchsvollsten und größten Motorsportveranstaltungen der Welt. Vom 21.- 22. Juni werden auf der weltweit längsten Rennstrecke (25,378 km) rund 700 Fahrer auf 190 Rennfahrzeugen um die besten Positionen kämpfen. Die zurückgelegte Wegstrecke innerhalb der 24 Stunden, die das Rennen andauert, beträgt rund 3.750 km und beinhaltet fast 11.000 Kurvendurchfahrten, viele davon mit weit über 200 km/h.

FELIX24HOURS-Webseite
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Peugeot RCZ Red Carbon kommt im Juni 2014

Die Sportwagen-Fans haben lange gewartet – und es hat sich gelohnt: Erstmals seit der umfassenden Modellpflege Anfang letzten Jahres ist der Peugeot RCZ jetzt wieder als exklusive Sonderedition bestellbar.

Im RCZ Red Carbon vereint sich eine umfangreiche Ausstattung mit einem besonders sportiven Auftritt:
•    Acht Designvarianten durch je zwei Farb-, Räder- und Dachversionen
•    Nappa-Leder, Xenon-Licht, Navigation und Sport-Paket serienmäßig
•    Diesel und Benziner zum gleichen Preis

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Zwei Metallic-Außenfarben (rot und schwarz) lassen sich beim RCZ Red Carbon mit schwarzen oder weißen Leichtmetallrädern im 19-Zoll-Format kombinieren, darüber hinaus besteht für das schwarze Dach die Wahl zwischen einem besonders eleganten seidenmatten und einem auffälligeren hochglänzenden Finish. In beiden Fällen ist das Dach karbonbeschichtet. Die für den RCZ charakteristischen Dachbögen sind stets in Aluminium ausgeführt, die Bremssättel, Außenspiegelgehäuse und die Kühlergrill-Einfassung in schimmerndem Schwarz setzen den passenden Kontrast.

Konsequent sportlich-elegant präsentiert sich das Ambiente im Interieur. So schmeichelt feinstes Nappaleder Augen und Händen. Die Integralsitze vorne sind elektrisch beheiz- und verstellbar, ihre besonders feine Anmutung resultiert aus tiefroten Ziernähten, die sich über die Türverkleidungen bis ins Armaturenbrett erstrecken, an Mittelarmlehne und Fußmatten wiederfinden sowie Lenkrad und Schaltknauf veredeln. Beide entstammen dem Sport-Paket und ermöglichen dem Fahrer mit nur 362 Millimetern Durchmesser bzw. einem verkürzten Griff, den lustvollen Löwen präzise zu dirigieren.

Die schon von Haus aus großzügige Ausstattung des RCZ zeigt sich im Red Carbon nochmals generöser: Sowohl das Navigationssystem WIP Nav Plus inklusive Bluetooth-Funktionalität als auch Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht sind serienmäßig, ein Motorsoundgenerator untermalt die dynamischen Qualitäten akustisch, und die Reifendrucküberwachung sorgt für zusätzliche Sicherheit nicht nur bei forcierter Gangart.