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Neue Sonderausstellung im Porsche-Museum: „Projekt: Geheim!“

Das Porsche-Museum gewährt im Rahmen der Sonderausstellung „Projekt: Geheim!“ vom 17. September 2014 bis zum 11. Januar 2015 exklusive Einblicke hinter bisher verschlossene Türen:
Zum ersten Mal werden den Besuchern 16 einmalige Fahrzeuge gezeigt, die größtenteils noch nie öffentlich ausgestellt wurden. Das Spektrum der präsentierten Fahrzeuge umfasst geheime Studien, getarnte Prototypen sowie einzigartige Rekord-, Erprobungs- und Forschungsfahrzeuge.
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Team Peugeot-Hansen feiert ersten Rallycross-WM-Sieg

Jubel im Team Peugeot-Hansen: Beim zehnten Lauf der Rallycross-Weltmeisterschaft im italienischen Franciacorta feierte Timmy Hansen den ersten Sieg des Peugeot 208 WRX. Der Schwede lag nach den Vorläufen vorn, siegte im Halbfinale und im Finale und holte die maximal möglichen Punkte. Für das Team  Peugeot-Hansen ist es der vierte Podiumserfolg in der Saison 2014.

Der zweimalige Rallycross-Europameister Timur Timerzyanov lag im Zwischenklassement auf dem sechsten Platz. Der Russe siegte im zweiten Halbfinale und sicherte sich so neben Timmy Hansen einen Platz in der ersten Startreihe für das Finale. In der ersten Runde war Timerzyanov Zweiter hinter seinem Teamkollegen, doch dann wurde er durch einen Reifenschaden gebremst und beendete das Finale als Vierter. Das kombinierte Ergebnis der beiden Peugeot 208 WRX bringt das Team Peugeot-Hansen in Schlagdistanz zur Spitze in der Teamwertung: Vor den letzten beiden Läufen in der Türkei (11.–12. Oktober) und Argentinien (28.–29. November), bei denen es noch maximal 112 Punkte zu gewinnen gibt, liegt das Team Peugeot-Hansen nur 13 Punkte hinter den punktgleichen Tabellenführern OlsbergsMSE und Marklund Motorsport.

Timmy Hansen: „Wir haben hart für diesen Erfolg gearbeitet.“

„Es ist fantastisch, endlich den ersten Sieg mit dem Peugeot 208 WRX zu feiern“, freute sich Timmy Hansen nach dem Finale. „Wir haben sehr hart dafür gearbeitet. An diesem Wochenende hat einfach alles gepasst. Wir waren in den vier Vorläufen sehr konstant und sind gute Rundenzeiten gefahren. Ich hatte im Finale einen guten Start, aber auch sehr viel Druck. Ich bin einige verrückte Runden gefahren und hatte am Ende einen guten
Vorsprung.“


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Auf Höhen und Tiefen blickte Hansens Teamkollege Timerzyanov zurück. „Ich hatte ein sehr gutes Halbfinale, doch im Finale hatte ich einfach nur Pech“, berichtete der Russe. „Ich habe alles gegeben, um an zweiter Stelle zu bleiben, aber es war nicht möglich.“ Lob gab es von ihm für den neuen Rallycross-Kurs in Franciacorta: „Die Strecke ist wirklich schön, sie war zwar am Ende etwas wellig. Aber insgesamt haben die Strecke und die Sprungkuppen viel Spaß gemacht.“

Kenneth Hansen: „Wir müssen noch härter kämpfen“

Teamchef Kenneth Hansen war mit der Leistung seiner Mannschaft mehr als zufrieden: „Wir haben mit Timmy die maximalen Punkte geholt, auch Timur hat wichtige Zähler gesammelt. Dadurch haben wir den Vorsprung auf die Spitzenreiter in der Teamwertung verkleinert. Zur Mitte der Saison hatten wir diesen Erfolg nicht erwartet. Wir haben uns darauf fokussiert, den ersten Sieg in diesem Jahr zu feiern. Ich glaube, die gesamte Mannschaft hat diesen Sieg heute verdient. Doch jetzt müssen wir in den kommenden zwei Rennen noch härter kämpfen.“

Meisterschaftsstand nach dem zehnten von zwölf Läufen:
1. P. Solberg, 235 Punkte;
2. T. Heikkinen, 175;
3. R. Nitiss, 167;
4. T. Hansen, 152;
5. T. Timerzyanov, 148;
6. A. Bakkerud, 146;

Teamwertung:
1. OlsbergsMSE und Marklund Motorsport, je 313;
3. Team Peugeot Hansen, 300;
4. PSRX, 227; 5. Monster Energy World RX Team, 85;

[preview] Sonderausstellung Automuseum Protoyop Hamburg

GEMEINSAM GEGENEINANDER
Automobilrennsport in BRD und DDR zwischen Kriegsende und Mauerbau

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Vom 13. November 2014 bis 15. März 2015 sind erstmals im Automuseum PROTOTYP einige der interessantesten Rennwagen aus Ost- sowie West-Deutschland zu sehen. Die aktuelle Sonderausstellung widmet sich mit dieser „automobilen Wiedervereinigung“ der Zeit von 1945 bis 1961, in der sich zwischen Kriegsende und Mauerbau besonders deutlich der Idealismus der Macher, das Kalkül der Machthaber und die Freude am Machbaren zeigen.

25 Jahre nach dem Mauerfall feiert die Sonderausstellung „GEMEINSAM GEGENEINANDER – Automobilrennsport in BRD und DDR zwischen Kriegsende und Mauerbau“ die Konstrukteure und Rennfahrer aus beiden deutschen Staaten. Die Statements der Zeitzeugen jener Tage – teilweise bemerkenswert unpolitisch – eröffnen einen weitgehend noch unbekannten Blick auf die deutsch-deutsche Automobil-Rennsport-Geschichte und ihre Akteure.

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Paul Greifzu auf BMW Eigenbau vor Toni Ulmen auf Veritas Rennwagen Formel 2 (© Automuseum Prototyp)

 

Für die Funktionäre und Politiker galten damals die Autorennen z.B. auf dem Nürburgring in der Eifel oder auf dem Sachsenring bei Chemnitz als Propaganda-Kampf der Systeme. Die meisten der Rennfahrer sahen darin jedoch in erster Linie ein Kräftemessen unter konkurrierenden Kollegen oder sogar Freunden. Sie hatten ein gemeinsames Ziel – und wollten es als erster erreichen. Naheliegend, dass Schwarzmarkt und DDR-Restriktionen bereits im Vorfeld der Rennen hohe Anforderungen an Improvisations- und Organisationstalent stellten. Überraschend jedoch ist mit welchem Maß an Kreativität und Fairness an und auf der Rennstrecke gemeinsam gegeneinander gefahren wurde.

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Start der 1,5 l Rennsportwagen: Arthur Rosenhammer (139) EMW Rennkollektiv (DDR) und Helmut Glöckler (131) Porsche 550 Spyder (BRD) (© Automuseum Prototyp)

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag; 10:00 –18:00 Uhr.
Eintrittspreise gültig für 2014: Erwachsene 9,- Euro, Kinder (4-14 Jahre) 4,50 Euro,
Sonderausstellung (jeweils zzgl.) 3,- Euro

Bildquelle © Automuseum Prototyp

205 Turbo 16 – Erster Sieg vor 30 Jahren

Legendärer Rallye-Bolide startete 1984 Erfolgsgeschichte

– Erster Gesamtsieg schon beim dritten Einsatz in der Rallye-WM
– Zwei Weltmeistertitel und insgesamt 16 Laufsiege
– Zweifacher Erfolg auch in der Deutschen Rallye-Meisterschaft

Heute vor genau 30 Jahren erzielte der Peugeot 205 Turbo 16 seinen ersten Sieg in der Rallye-Weltmeisterschaft: Bei der 1000-Seen-Rallye in Finnland errang das Peugeot-Werksteam mit der Fahrerbesetzung Ari Vatanen/Terry Harryman den ersten Gesamtsieg für den neuen, allradgetriebenen Löwen. Schon bei den beiden vorangegangenen WM-Läufen, der Tour de Corse und der Rallye Akropolis, hatte der mit einem Mittelmotor ausgestattete 205 Turbo 16 auf Anhieb sein enormes Potenzial demonstriert.
Ein Unfall und ein technischer Defekt verhinderten zwar Siege bei den beiden ersten Läufen, doch beim dritten Start ließ der neue französische Rallye-Star seinen Gegnern keine Chance mehr. Bei der 1000-Seen-Rallye fuhr Ari Vatanen auf 31 der insgesamt 51 Wertungsprüfungen Bestzeit.

Dominanz der Löwen in der Rallye-WM und bei der Dakar

Der Auftaktsieg in Finnland bereitete den Boden für eine große Erfolgsgeschichte: Am Ende des Debütjahrs 1984 konnte Peugeot mit dem 205 Turbo 16 insgesamt drei Saisonsiege – bei fünf Starts – feiern. In den beiden Folgejahren dominierte der 205 Turbo 16 die Rallye-Weltmeisterschaft. 1985 entschied das Löwen-Werksteam sieben der elf WM-Läufe für sich. Am Ende der Saison stand Peugeot als Gewinner der Markenwertung fest, in der Fahrerwertung ließen sich die Finnen Timo Salonen/Seppo Harjanne als Weltmeister feiern. 1986 siegte der 205 Turbo 16 bei sechs WM-Läufen, Peugeot wiederholte den Gewinn der Marken-Weltmeisterschaft, während die Weltmeister der Fahrerwertung dieses Mal Juha Kankkunen/Juha Piironen hießen. Auch in Deutschland war Peugeot in diesen Jahren mit dem 205 Turbo 16 erfolgreich: 1985 und 1986 gewann die Löwenmarke die Deutsche Rallye-Meisterschaft mit den Teams Kalle Grundel/Peter Dieckmann und Michèle Mouton/Terry Harryman.

Insgesamt erzielte der 205 Turbo 16 in der Rallye-WM 16 Siege. Nach dem Verbot der leistungsstarken Gruppe B-Fahrzeuge war die Karriere des kompakten Sportlers indes noch nicht beendet: 1987 und 1988 siegte der Peugeot 205 Turbo 16 bei der Rallye Paris-Dakar.

 

Quelle: Peugeot

 

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[review] Besuch im Automuseum Prototyp in Hamburg

Vor einigen Wochen erhielten wir eine Pressemitteilung vom Automuseum Prototyp in Hamburg über den legendären “Berlin-Rom-Wagen”, der als Ur-Porsche gilt. Das aus Fragmenten wiederaufgebaute Exponat ist das Ausstellungs-Highlight des Prototyp-Museums.

Unseren letzten Norddeutschland-Urlaub nutzen wir, um uns das renommierte Museum in der Hamburger Speicherstadt anzusehen. Der Sammlung eilt ein erstklassiger Ruf voraus, der uns sehr schon lange sehr neugierig gemacht hat.

Um das Ende vorweg zu nehmen: Wir wurden nicht enttäuscht! Das Automuseum Prototyp ist zwar nicht groß, aber sehr liebevoll eingerichtet. Die Ausstellungsstücke sind, wie der Name vermuten lässt, Einzelstücke und Prototypen.
Es ist nicht die Anzahl der ausgestellten Fahrzeuge, die begeistert, sondern die spürbare Intensität mit der sich die Macher in die Materie eingearbeitet haben. Die ganze Ausstellungsfläche ist mit fazinierenden Devotionalien des Motorsports wie Kleidungsstücke, Bildern, Helme, technische Teile, Literatur, private Andenken von Rennfahrern und vielen mehr eingerichtet. Man verliert sich in den vielen kleinen Details.

Leider war die zweite Ebene, die normalerweise für Sonderausstellungen dient,  mit den “Körperwelten” belegt. Das hat uns aber nicht gestört, schließlich ist dies ein Grund das Prototyp-Museum nochmals zu besuchen.

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[review] Oldtimer- und US-Car-Treffen in Damp/Ostsee 12.-13. Juli 2014

Unseren jetzt schon etwas länger zurückliegenden Urlaub haben wir wieder im Norden Deutschlands verbracht. Wie üblich, blättern wir im Zuge der Urlaubsplanung den Veranstaltungskalender der Oldtimer Markt durch. So stießen wir schon das ein oder andere Mal auf interessante Events wie das Oldtimer Treffen in Rendsburg.

Dieses Mal fiel das Oldtimer- und US-Car-Treffen in Damp an der Ostsee in unseren Reisezeitraum. Bei unserem Tagesausflug dorthin spielte das Wetter leider nicht in die Karten der Veranstalter und sorgte für wolkenverhangenen Himmel und sogar etwas Regen. Das dürfte dem ebenfalls auf dem gleichen Areal abgehaltenen Kunsthandwerkermarkt auch nicht zuträglich gewesen sein, denn die Besucherzahlen hielten sich in Grenzen. Immerhin war der Eintritt komplett frei und das Parken kostenlos.

Die recht kleine Ausstellungsfläche für die US-Cars und Oldtimer direkt am Yachthafen war trotzdem fast voll, als wir nach einem Stündchen bummeln, Fotos machen und Pulled Pork Sandwich-Essen wieder aufbrachen.

Insgesamt ein eher gemütliches, überschaubares Treffen, was bei Sonnenschein sicher sein Flair hätte ausspielen können. Vielleicht klappst ja im nächsten Jahr.

www.oldtimerfreunde.org

[gesponsertes Video von Jeep] “Release the Renegade”

„DO SOMETHING“ ist das Motto der aktuellen Werbekampagne zur Markteinführung des neuen Jeep Renegade. „Bereit für das Abenteuer“ soll er sein, der neue kleine Wilde und tritt – nicht zuletzt mit seiner Modellbezeichnung – das Erbe der echten, rauhbeinigen und wirklich offroad-tauglichen Jeeps an. Den Jeeps, deren Markenname zu Synonym für alle anderen Geländewagen wurden, egal ob von Toyota, Suzuki, Opel, VW, Land Rover oder Nissan. Für unserer jüngerern Leser: „Renegade“ (zu deutsch: Abtrünniger, Bandit) war eine mittlere Ausstattungsvariante der klassischem Jeep CJ, dem Vorgänger des heute noch erhältlichen Jeep Wrangler.
Irgendwie wollen wir auch dran glauben, dass er es kann, das Offroad-Fahren. Auch wenn wir diese Eigenschaft nie wirklich brauchen würden.

Für den ab Herbst 2014 in Deutschland lieferbaren Renegade hat man sich auf jeden Fall eine passende Kampagne zum Modellstart erdacht: Für “Release the Renegade” wird ein brandneuer Jeep Renegade mit einem Hubschrauber an einen unbekannten, weit abgelegenen Ort gebracht – mit Schlüssel im Zündschloss, wartend auf den ersten Finder und damit neuen Besitzer.

Wer sich auf die Suche nach dem versteckten Renegade machen will, muss sich zuerst bei www.releasetherenegade.de anmelden. Dort und in den Social-Media-Kanälen von Jeep werden in den nächsten Wochen schrittweise Hinweise über den Verbleib des Jeep Renegade gestreut – bis hin zu den exakten Geo- Koordinaten. Aber Achtung: Auch nicht angemeldete User erhalten 24 Stunden später die Informationen.

Da sich die Firma Jeep noch darüber ausschweigt, wo der Wagen stehen wird (Amerika, Asien, Europa?) und wann es überhaupt losgeht mit der wilden Hatz, sollten die Teilnehmer wohl einigermaßen flexibel, reisefreudig und abenteuerlustig sein. Passt ja zur Zielgruppe.
Aber die Daheimgebliebenen können den Standort auch tippen und haben damit wenigstens auch eine Gewinnchance.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Jeep.

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Das Original aus 1077 Teilen: Der classic Mini als LEGO® Bausatz.

Kreative Raumnutzung war schon immer seine Stärke. Jetzt präsentiert sich der classic Mini in einem ganz neuen Format. Die LEGO Gruppe erweitert den Fuhrpark ihrer Produktserie Creator Expert um das Original aus Großbritannien. Ein classic Mini als LEGO Bausatz aus 1077 Teilen sorgt von August 2014 an bei allen Fans der populären LEGO Steine und der legendären Kleinwagen für authentischen Bastel- und Fahrspaß.

Die LEGO Designer haben sich den Mini Cooper aus der letzten, bis zum Jahr 2000 produzierten Generation des Klassikers zum Vorbild genommen und seine unverwechselbare Ausstrahlung mit viel Liebe zum Detail in die bunte Welt ihrer Modellbausätze übertragen. Komplett zusammengesetzt weist das 25 Zentimeter lange, 14 Zentimeter breite und elf Zentimeter hohe Modell die markentypischen Proportionen auf. Auch die Karosserie im Farbton British Racing Green, das Dach, die Außenspiegelkappen und die Motorhaubenstreifen in Weiß, das Karomuster der beigefarbenen Sitze und die Zusatzscheinwerfer vor dem Hexagon-Kühlergrill sorgen für ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Auch Räder, Stoßstangen, Türscharniere, Scheinwerfer und Rückleuchten sind ganz im Design des Originals gehalten. Darüber hinaus zeigen entsprechende Embleme auf den hinteren Karosserieseitenteilen, dass das zum 40. Geburtstag des classic Mini aufgelegte und zwischen August 1997 und Juli 1998 produzierte Mini Cooper Jubiläumsmodell für den LEGO Bausatz Pate stand.

Die Türen, die Motorhaube und die Heckklappe des Mini Cooper lassen sich öffnen und ermöglichen so den Blick auf weitere exakt nachempfundene Einzelheiten. Der Vierzylinder-Motor wird selbstverständlich quer eingebaut, das Lenkrad, der Schalthebel, der Handbremsgriff, die Sitzlehnen und die Kopfstützen sind beweglich ausgeführt, und im Gepäckraum ist ein prall gefüllter Picknick-Korb samt einer karierten Decke verstaut.

Wichtig fürs originalgetreue Zusammenbauen: Als waschechter Brite trägt der Kleinwagen-Klassiker auch als LEGO Bausatz das Lenkrad auf der rechten Seite und ein gelbes Kennzeichen am Heck. Und das im Bausatz ebenfalls enthaltene Ersatzrad ist platzsparend im unteren Fach des Kofferraums unterzubringen. Wie bei den meisten Produkten der Creator Expert Serie gilt auch für den LEGO Bausatz des classic Mini die Altersempfehlung „16+“, unabhängig davon lässt sich der Traum vom Original zum Selberbauen für Jung und Alt ganz ohne Werkzeug und auch ohne Führerschein realisieren.

BROOOOM präsentiert: Erwin Fieger

„Das Anliegen meiner Photographie ist eine Huldigung an das Leben“, schrieb Fotograf Erwin Fieger vor einigen Jahren.

Weitgehend ohne Aufträge, bereiste Erwin Fieger seit Ende der 50er Jahre die Welt, um Farbfotografie zu betreiben, weit jenseits des damals Üblichen. Die Ergebnisse seiner Reisen publizierte er in Bildbänden, die Maßstäbe setzten.

Die Granden der Fotoszene lobten Fiegers Werke geradezu hymnisch. L. Fritz Gruber formulierte im Mai 1989: „Erwin Fiegers Oeuvre ist ein Höhepunkt, es ruht wie ein funkelnder Meteor in der sich heftig wandelnden Szene der internationalen Photographie“. Helmut Gernsheim schrieb 1990: „Seine Bilder übertreffen alles bisher Erschienene in der Farbphotographie“, und „Ein Monument der Farbphotographie“.

Fiegers Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Prix Nadar, dem Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie, dem Ehrenpreis des Deutschen Kulturpreises und diversen Medaillen des Art Director Clubs; 1970 betreute er den deutschen Pavillon auf der Weltausstellung in Osaka und wurde bereits 1969 Ehrenmitglied des BFF, Bund Freischaffender Foto-Designer. Vor 20 Jahren zwang Erwin Fieger ein Augenleiden, die fotografische Tätigkeit einzustellen. Erwin Fieger starb am 14.04.2013

Was nur wenige wissen: Erwin Fiegers große Leidenschaft war der Motorsport und die Rennsportfotografie. So erschien bereits 1963 sein limitierter und handsignierter Farbbildband „Grand Prix: Gedanken vor dem Start“ mit beeindruckenden Portrait- und Motorsportfotografien aus dem Blickwinkel eines echten Bildkünstlers. Ein unvergleichbarer, experimenteller, künstlerischer Zugang zum Motorsportgeschehen jener Zeit. Fotokunst.
Diese Aufnahmen der 1960er Jahre, teilweise vergessen und noch nie gesichtet, sind echte künstlerische Interpretationen des Themas.
Erstmals kuratiert, durch BROOOOM. In kürze erhältlich als Print in Galeriequalität.

Text und Bilder: BROOOOM