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International Mini Meeting: Mugello war Hotspot für Mini-Fans

Der Mini ist eine Legende auf vier Rädern, seine Fans sind treu und reiselustig. In diesem Jahr trafen sie sich in der norditalienischen Provinz Mugello zum International Mini Meeting (IMM) 2013. Die Traditionsveranstaltung, die 1978 ins Leben gerufen wurde und an jährlich wechselnden Orten stattfindet, ist das weltweit größte Treffen der Mini Club Szene. Vom 16. bis zum 19. Mai 2013 wurde das Veranstaltungsgelände in Scarperia, nördlich von Florenz und unweit des Autodromo Internazionale del Mugello gelegen, zum Treffpunkt für die Fans des Mini. Weiterlesen

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Stippvisite in der Klassikstadt

Was machen Cabrio-Neulinge, wenn der Frühling sich immer noch nicht richtig zeigen will? Richtig: Die Geduld verlieren und trotz 16°C offen rumfahren. Die Ziele unserer ersten Ausfahrt waren wohlweislich nicht zu weit entfernt gewählt und die Routen nicht zu einsam, damit uns der ADAC im Zweifelsfall auch schnell findet.

Es ging also an einem trüben Samstagnachmittag im April in die Central Garage nach Bad Homburg (die Fotos folgen) und auf ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee in die Klassikstadt. Bis auf einen defekten Leerlaufstellmotor gabs auch keine Probleme. Der ist inzwischen getauscht. Und die Heizung ging auch prima…

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24-Stunden-Rennen Nürburgring 2013 aus Porsche-Sicht: Im Regenchaos auf Position sieben

Regen, Nebel, Abbruch, Neustart – die 41. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens Nürburgring verlangte den Porsche-Kundenteams eine ganze Menge ab. Bei äußerst wechselhaften Bedingungen siegte der bestplatzierte Porsche, ein 911 GT3 RSR des Teams Manthey Racing mit den Fahrern Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau), Romain Dumas (Frankreich), Marc Lieb (Ludwigsburg) und Lucas Luhr (Ermatingen) in der Klasse SP7 und landete auf der siebten Gesamt-Position. Auf Platz elf passierte der 911 GT3 R von Manthey Racing mit den Fahrern Jörg Bergmeister (Langenfeld), Marco Holzer (Lochau), Richard Lietz (Österreich) und Nick Tandy (Großbritannien) die Ziellinie. Weiterlesen

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Heimgekehrt: Auto Union Typ D von 1939 jahrzehntelang in der UdSSR verschollen

Der letzte Auto Union Silberpfeil Typ D Doppelkompressor ist seit 2012 wieder bei Audi. „Das ist einer der emotionalsten Momente in der Historienarbeit der AUDI AG – für uns hat sich eine Klammer geschlossen“, betont Thomas Frank, Leiter Audi Tradition. Letztes Jahr hat der Automobilhersteller einen der extrem raren Auto Union Silberpfeile zurückgekauft, die noch weitestgehend aus Originalteilen bestehen. Es handelt sich bei dem Auto Union Typ D Doppelkompressor aus dem Jahr 1939 um eines der beiden legendären „Karassik-Autos“. Damit besitzt die AUDI AG nun drei von fünf Auto Union-Rennwagen, die sich auf Originalität berufen dürfen. Weiterlesen

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Wiedergeboren in den Niederlanden

Kürzlich haben Mitarbeiter von VDL Nedcar damit begonnen, einen der ersten in den Niederlanden gebauten Mini zu restaurieren. Es handelt sich um einen 1959 im Automobilwerk Molenaar im holländischen Amersfoort montierten classic Mini – einen der ältesten Minis weltweit. Dieses Fahrzeug wird nun von fünf VDL Nedcar Mitarbeitern vollständig neu aufgebaut.

Das Team wurde aus allen 1.500 Beschäftigten bei VDL Nedcar, die in Zukunft in Born MINIs produzieren werden, ausgewählt. Derzeit werden im Werk die Vorbereitungen getroffen, um dort ab dem zweiten Halbjahr 2014 als Vertragsproduzent MINI Modelle fertigen zu können. MINI wird dann als einzige Automobilmarke in den Niederlanden in Serie gefertigt.

MINI Fertigung in den Niederlanden.
Es wird das zweite Mal in der Geschichte sein, dass die britische Ikone in den Niederlanden gebaut wird. Von der Markteinführung 1959 bis ins Jahr 1966 montierte der Importeur J.J. Molenaar’s Car Companies in Amersfoort mehr als 4.000 classic Minis. Nach einem dieser Fahrzeuge suchte nun die BMW Group Niederlande.

Als der classic Mini gefunden wurde, war VDL Nedcar sofort Feuer und Flamme für das Projekt und stellte das Restaurationsteam zusammen. Es besteht aus einem Karosseriebauer, einem Schweißer, einem Lackierer, einem Motorenspezialisten und einem Projekt-Manager.

Noch vor Jahresende wird dieser originale niederländische Mini im selben Werk wiedergeboren, in dem ab Mitte 2014 eine neue Generation von MINIs produziert wird. Der Restaurationsprozess kann Schritt für Schritt auf der Facebook-Seite von MINI Netherlands verfolgt werden.

Sobald die MINI Produktion in Born beginnt, wird der älteste Mini der Niederlande bei VDL Nedcar ausgestellt. Das Fahrzeug – im internationalen Mini-Register seit 1959 geführt – wird einen Ehrenplatz in dem Werk bekommen und der ganze Stolz der 1.500 Mitarbeiter sein.

Die Einführung des GTI ist schon einige Jahre her. Doch egal wie viele Jahre vergangen sind und wie viele Wettbewerber versucht haben seinen Platz einzunehmen: Der GTI ist das Original – und das Maß der Dinge. Zu Frank Sinatra’s ‘My Way’ fährt der GTI den legänderen Las Vegas Strip entlang. Zwei Originale, die eines gemeinsam haben: beide sind unübertroffen.

www.golf-gti.tv

Schiffsverladung der Mercedes-Benz Formel-Rennwagen W 154 zum Großen Preis von Tripolis, 15. Mai 1938.

Vor 75 Jahren: Dreifachsieg für Mercedes-Benz in Tripolis

Ein Dreifachsieg krönt am 15. Mai 1938 den ersten Auftritt des neuen Mercedes-Benz Zwölfzylinder-Rennwagens vom Typ W 154. Hermann Lang gewinnt den Großen Preis von Tripolis vor seinen Fahrerkollegen Manfred von Brauchitsch und Rudolf Caracciola. Dieser Dreifachsieg eröffnet eine Saison, in der Mercedes-Benz den europäischen Rennsport dominiert  – und Caracciola schließlich Europameister wird. Weiterlesen

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Cup- und Tourenwagen Trophy weiter auf Erfolgskurs

In ihrer vierten Saison können sich die Macher der Hankook Cup- und Tourenwagen Trophy kaum vor Nennungen retten. War man in der ersten Saison 2009 noch skeptisch und schon froh über zweistellige Teilnehmerfelder, kann man nun im vierten Jahr des Bestehens der Rennserie für Tourenwagen und GT- Fahrzeuge über 60 Teilnehmer begrüßen.

Doch das ist der Superlative noch nicht genug, auch der Kalender kann sich sehen lassen. So ist man bei acht Rennveranstaltungen in vier europäischen Ländern unterwegs. Nach dem Auftakt im badischen Motodrom von Hockenheim geht die Cup- und Tourenwagen Trophy erstmals im Rahmen der ADAC GT-Masters an den Start. Sicher ein Erlebnis für die Teams, noch dazu auf der Strecke von Spa-Francorchamps, die immer eine Reise wert ist. Mit dem Dutch Power Pack Festival in Assen nimmt man dann an einer der größten Rennveranstaltungen unserer westlichen Nachbarn teil. Hier sind die stärksten  holländischen Rennserien vor großem Publikum am Start und freuen sich, die Cup- und Tourenwagen Trophy als Gäste auf dem schnellen TT Circuit  begrüßen zu dürfen. Freundlich empfangen werden die Teilnehmer sicher auch in der Steiermark, wo im Rahmen der dort erstmals ausgetragenen Truck Race Trophy ein Einladungsrennen zu absolvieren ist.

Bevor dann im Oktober wieder zwei Rennveranstaltungen auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings anstehen, ist man noch im Rahmen der Race Festivals in Spa und Zolder unterwegs.

Cup- und Tourenwagen Trophy 2013

11.-13. Mai 2013 ADAC GT Masters Spa-Francorchamps
08.-09. Juni 2013  Dutch Power Pack Festival Assen
05.-07. Juli 2013 Truck Race Trophy Red Bull Ring
19.-21. Juli 2013 Spa Race Festival
16.-18. August 2013 Zolder Race Festival
04. – 06. Oktober 2013 RGB Saisonfinale Nürburgring GP Kurs
18.-20. Oktober 2013 ADAC Westfalentrophy  Nürburgring GP Kurs

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Versuchsfahrzeug von Mercedes-Benz in Hanau – wer erinnert sich an spektakulären Versuchswagen?

Eine Anfrage zu einem spektakulären Versuchswagen von Mercedes-Benz aus den 1930er/1940er Jahren erreichte dieser Tage den Hanauer Geschichtsverein. Professor Ralf J. F. Kieselbach aus Dachau, anerkannter Autor, Hochschullehrer und Berater im Bereich Automobil- und Designgeschichte, wandte sich an den HGV-Vorsitzenden Martin Hoppe, um die Geschichte eines ganz besonderen Wagens zu erhellen, der eine starke Verbindung zu Hanau hat.

1937/38 wurde von der Fa. Dunlop ein Reifenversuchswagen in aerodynamischer Form bei Mercedes-Benz als (teures) Einzelstück in Auftrag gegeben. Dieser Wagen kam außer bei Versuchsfahrten auch des öfteren im privaten Rahmen in Hanau zum Einsatz und müsste aufgrund seiner auffälligen Formgestaltung eigentlich in der Brüder-Grimm-Stadt in starker Erinnerung geblieben und auch abgelichtet worden sein.

Der Wagen ist offenbar nach Kriegsende kurzzeitig in den Stuttgarter Raum vermutlich von einem Besatzungssoldaten “entführt” worden, kam dann aber wieder zurück und wurde 1948 als “stillliegend” gemeldet. Danach scheint er zu Daimler-Benz nach Stuttgart zurückgekommen zu sein.

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Professor Kieselbach sucht nun nach jeglichen Spuren des Gefährts in Hanau. Leider ließen sich in den einschlägigen Archiven und durch Gespräche mit “alten Dunlopern” bis dato keinerlei Unterlagen oder Bilder auf Hanaus Straßen zu dem Wagen finden. So wendet sich der Fachmann nun zusammen mit dem Hanauer Geschichtsverein an die breite Öffentlichkeit.

Wer sich an das spektakuläre Automobil in den Jahren 1937 bis 1948 erinnert oder sogar Fotoaufnahmen besitzt, möge sich bitte an den Geschichtsverein (hgv@hgv1844.de, Tel. 06181/22494) wenden. Der Kontakt wird dann zu Professor Kieselbach hergestellt. Dieser ist für jegliche Hilfe bei seiner Recherche und Spurensuche äußerst dankbar.

Martin Hoppe
Vorsitzender
Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V.
Schlossplatz 2, 63450 Hanau

Bilder: Archiv Professor Kieselbach