[gesponsertes Video von Scania] “Tragbare Technologie, die ihrer Zeit voraus ist”

[gesponsertes Video von Scania] “Tragbare Technologie, die ihrer Zeit voraus ist”

Was früher schon David Hasselhoff alias Michael Knight in der TV-Serie Knight Rider konnte, nämlich per Armbanduhr mit seinem fahrbaren Untersatz K.I.T.T. kommunizieren, ermöglicht jetzt der schwedische Nutzfahrzeughersteller Scania seinen Trucker-Kunden.

Eine smarte Armbanduhr – die Scania Watch – wurde in Kooperation mit Sony Mobile entwickelt und bietet dem Träger die Möglichkeit, Informationen zu Spritverbrauch, ökonomischem Fahrverhalten und Durchschnittsgeschwindigkeit zu erhalten.

Auch E-Mail-, SMS- und Anruf- Benachrichtigungen können direkt am Handgelenk empfangen werden.

Nur böse Spötter würden behaupten, dass die Entwickler bei Scania beim Ansehen einer Wiederholung der TV-Serie aus den Achtzigern auf die Idee gekommen seien. Von der Funktion, seinen 40-Tonner beim Verlassen der Raststätte direkt per Zuruf vor die Tür fahren zu lassen, ist der Bedienungsanleitung wohl nichts zu entnehmen.

Dafür kann man aber die essenziellen Informationen über die technischen Daten des Trucks abfragen und gleichzeitig Daten, auch für eine ganze LKW-Flotte, in Echtzeit überwachen und analysieren.

In einer der nächsten Modellgenerationen der Scania Watch soll auch der Fahrer mit getrackt werden. Eine sicher nicht uninteressante Sache in Sachen Verkehrssicherheit, wenn man mal an die Parameter Herzschlag und Blutdruck bei Ermüdung denkt.

Da Tracking Apps und Tracking Armbänder ja auch im Privatleben dazu genutzt werden, um unsere Fitness zu protokollieren und unsere Jogging- oder Fahrradrunden abzuspeichern , klingt das eigentlich gar nicht so abwegig.

Aber vielleicht wird das Gadget eher ein Sammlerobjekt. Die erste Version der Scania Watch wird auf 999 Uhren limitiert sein und den Namen “Black Griffin” tragen.

Und irgendwie cool wäre es schon, wenn der T.R.U.C.K. einem antworten könnte, wenn man ihm mit seinem Handgelenk-Intercom in den Pursuit Mode geschaltet hat.

Scania Watch Page
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[review] Der MINI wird 55: Ein kleines Auto mit großer Geschichte.

Das Original im Premium-Segment der Kleinwagen vollendet sein 55. Lebensjahr und ist doch jünger denn je – Der classic Mini kam 1959 auf die Straße, der neue MINI setzt die Erfolgsgeschichte im Jahr 2014 fort – International Mini Meeting (IMM) feiert das Jubiläum in der Grafschaft Kent.

Als am 18. August 1959 die ersten in Birmingham hergestellten classic Mini auf den Markt kamen, hätte sich wohl keiner der Beteiligten träumen lassen, dass sich das Konzept eines revolutionären Kleinwagens über fünfeinhalb Jahrzehnte hinweg zu einer der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten der Automobilindustrie entwickeln würde. Dem Publikum präsentierten sich vor 55 Jahren zwei Modelle, die sich lediglich durch den Kühlergrill, die Radkappen und die Karosseriefarben unterschieden: der Morris Mini-Minor und der Austin Seven. Das Konzept des Konstrukteurs Alec Issigonis war so einfach wie genial: viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, vier Sitzplätze, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch und ein günstiger Preis. Die brillanten Ideen hatten eine Strahlkraft, die bis ins 21. Jahrhundert hinein wirken sollte.

Seit dem Neubeginn der Marke mit der Markteinführung des MINI im Jahr 2001 hat sich dieses Prinzip bestätigt: Ein überlegenes Konzept überzeugt in vielfacher Ausführung und setzt sich letztendlich durch. Seither werden bei MINI die klassischen Werte der frühen Generationen mit den Anforderungen an ein modernes Automobil kombiniert. Nur wenige Fahrzeugkonzepte haben ähnlich lange Zeitspannen überdauert oder eine vergleichbare Popularität erlangt – und kein einziges Konzept wurde jemals in einer so großen Vielfalt von Varianten umgesetzt wie beim MINI.

Heute umfasst das Angebot eine Vielzahl von Modellen: angefangen bei der klassischen Karosserievariante des MINI, über den MINI Clubman, das MINI Cabrio, das MINI Coupé und den MINI Roadster bis zum MINI Countryman und dem MINI Paceman. Mit dem neuen MINI, der seit Frühjahr 2014 auf dem Markt ist, hat die Marke ein weiteres Erfolgskapitel aufgeschlagen. Im Herbst 2014 folgt mit dem MINI Fünftürer erneut eine ganz neue Variante im Modellprogramm.

Allen Modellen gemein sind die unübertroffene Eleganz, die hohe Wertstabilität, das unschlagbare Handling, die ausgeprägte Sicherheit, die konkurrenzlose Sportlichkeit, das ausdrucksstarke und unverwechselbare Design sowie die kompromisslose Qualität auf Premium-Niveau. Die Kombination unterschiedlicher Eigenschaften ist heute so aktuell wie vor 55 Jahren, das Konzept dabei jünger denn je.

Anlässlich des 55. Geburtstags trafen sich am ersten August-Wochenende die Anhänger der classic Mini und der New MINI Community in der Grafschaft Kent, um den erfolgreichsten und beliebtesten britischen Kleinwagen zu feiern. Die neue Generation des Originals im Premium-Segment der Kleinwagen begeisterte die MINI Enthusiasten genauso wie einige der Vorfahren, die auf dem Gelände zu sehen waren. Angefangen bei einem der ersten Fahrzeuge der Marke aus dem Jahr 1960 über einen classic Mini Clubman Estate und einen classic Mini aus der 25 Special Edition des Jahres 1984 bis zu einem der letzten gebauten classic Mini aus dem Jahr 2000.

Zu den Ehrengästen anlässlich des Jubiläums gehörten Paddy Hopkirk, der vor 50 Jahren auf einem Mini Cooper S den ersten Sieg für die Marke bei der Rallye Monte Carlo einfuhr, sowie Russ Swift, der einige seiner einzigartigen Stunts und Tricks demonstrierte.
Beim International Mini Meeting treffen sich traditionell die Fans der Marke, um ihre Leidenschaft für den berühmtesten Kleinwagen der Welt zu demonstrieren. In diesem Jahr hatten sie hunderte von individuellen Stickern mit Botschaften und Bildern entworfen und produziert. Die besten Entwürfe werden noch im Laufe des Jahres Presse Information bei einer großen MINI Ausstellung im BMW Museum in München zu sehen sein.

Das International Mini Meeting (IMM) fand erstmals 1978 in Deutschland statt – damals noch als relativ kleine dreitägige Camping-Veranstaltung. Doch die Popularität wuchs von Jahr zu Jahr, die Fans nahmen immer größere Entfernungen auf sich, bis sich die Veranstalter schließlich entschieden, daraus ein internationales Treffen zu machen. Das IMM findet jedes Jahr in einem anderen Land statt – alle fünf Jahre jedoch ist England der Treffpunkt: jeweils zum Geburtstag der Marke im August.

Spektakulärer Rennwagenklassiker in der BMW Welt abgeholt

Seltener Anblick auf der Premiere der BMW Welt. Dort, wo sonst Kunden aus der ganzen Welt ihre neuen Serienwagen in Empfang nehmen, wurde am Donnerstag ein BMW M1 Procar von 1979 übergeben. Das Unikat wurde über mehrere Jahre von der Kundenwerkstatt der BMW Group Classic und den Experten der BMW M GmbH restauriert und präsentiert sich jetzt in einem neuwertigen Zustand.

Stolzer Besitzer des Rennwagenklassikers ist Masakuni Hosobuchi aus Japan. Der Unternehmer ist Präsident des BMW Clubs Japan und leidenschaftlicher Sammler insbesondere von BMW M Modellen. „BMW sind meine große Leidenschaft und das Procar bekommt sicher einen Ehrenplatz in meiner Sammlung. Es war mir ein großes Anliegen, dem Fahrzeug nach Jahren im Renneinsatz seinen alten Glanz wiederzugeben. Und wer hätte das besser machen können als der Hersteller selbst. Außerdem freut es mich sehr, dass ich gerade hier in der BMW Welt zwischen all den Neuwagen diesen Klassiker in Empfang nehmen darf“, so Masakuni Hosobuchi.

Von der Funktionstüchtigkeit des Rennwagens konnte sich Hosobuchi an Ort und Stelle ein Bild machen. Mit einem unnachahmlichen Sound startete der Mittelmotor des Sportwagens, bevor Hosobuchi unter dem Applaus zahlreicher Besucher mehrere Ehrenrunden auf der Premiere fahren konnte.
Auch in Zukunft können bei BMW Classic restaurierte Klassiker der Marke im außergewöhnlichen Ambiente der BMW Welt den jeweiligen Eigentümern übergeben werden. Eine solche „Auslieferung“ ist nicht nur für die Besitzer eine einmalige Erfahrung, sondern zeigt besonders deutlich die erfolgreiche Symbiose aus Historie und Gegenwart innerhalb der BMW Group.

Die BMW M1 Procar Serie
1979 und 1980 wurde eine eigene Rennserie für den BMW M1 im Vorprogramm der Formel 1 ausgetragen. Die schnellsten Formel-1-Piloten der Zeit, etwa Niki Lauda oder Nelson Piquet, traten hier im spannenden Duell gegen Privatfahrer an. Insgesamt wurden lediglich 54 Procars gebaut. Jeder Rennwagen ist individuell gestaltet. Das BMW M1 Procar von Masakuni Hosobuchi mit dem Titel „Ja zum Nürburgring“ ist mit der traditionellen Rennstrecke in der Eifel bemalt und zeigt die Verbundenheit von BMW zum alten Nürburgring. Nelson Piquet und Hans-Joachim Stuck erzielten den Klassensieg und dritten Gesamtrang mit diesem Wagen im Jahr 1980 beim 1000-km-Rennen auf der Nordschleife.

[preview] Opel im Blickpunkt – Lesung und Diskussion mit Frank O. Hrachowy

Den Entwicklungen und dem aktuellen Aufwärtstrend des Rüsselsheimer Autobauers widmet sich der Autor Frank O. Hrachowy in seinem aktuellen Buch „Opel – Chronik eines Kampfes“.
Ein Buch, das sich mit der Firmen-, der Technik- und Modellgeschichte seit 1970 befasst. Die Gründe des Abstiegs der Automarke, wie der sich wieder abzeichnende Erfolg von Opel werden beschrieben.

Jetzt kommt Frank O. Hrachowy am 13.11.2014 um 20 Uhr zu einer Lesung und Diskussion auf Einladung des Buchhändlers Hans J. Jansen von der Buchhandlung in der Villa Herrmann in Gustavsburg nach Rüsselsheim in den Adlersaal, Frankfurter Str. 6.

Hrachowy ist gelernter Kfz-Meister, promovierter Technikhistoriker, mehrfacher Buchautor und war Angestellter bei Opel. Ihm gelingt es, die Modellpolitik der Rüsselsheimer immer wieder auch in Relation zu den Konkurrenten wie Ford und VW zu setzen.

In ersten Reaktionen auf sein Buch wird von einem lesenswerten Rückblick gesprochen, in dem auch auf das finanzielle Bekenntnis von Konzernmutter General Motors zur deutschen Tochter hingewiesen wird, die sich mittlerweile mit Modellen wie dem Adam und dem Mokka wieder Renommee verschafft hat und durch pfiffige Werbung mit Prominenz auf sich aufmerksam macht.

Der Eintritt zur Veranstaltung kostet € 7,–. Karten sind im Vorverkauf über die Buchhandlung in der Villa Herrmann, Mozartstr. 3, 65462 Gi-Gustavsburg, auch telefonisch unter 06134-566960, oder in Rüsselsheim bei Foto-Alberti, Marktstraße 29, erhältlich. Aus Platzgründen bitten die Veranstalter um verbindliche Anmeldung.

Berlandy

[review] ADAC Rallye Köln-­Ahrweiler 07. bis ­09. November 2014

Wer kann den Favorit stoppen?

Nach drei Siegen in Folge geht auch in diesem Jahr wieder Georg Berlandy (Stromberg) zusammen mit Co-Peter Schaaf (Mayen) als Favorit an den Start. Die deutschen Rallye-Meister des Jahres 2013 sind einmal mehr im Opel Ascona A an der Ahr unterwegs. Neun Siege – alle mit Opel Modellen – hat Berlandy bereits auf seinem Konto, Peter Schaaf als Mann auf dem heißen Sitz auch schon sechs, davon vier mit Berlandy und zwei mit Ford Escort Fahrer Darius Drzensla.

Zu den größten Widersachern des 44jährigen dürfte Christoph Schleimer (Obertiefenbach) zählen, der den Vauxhall Astra, d.h. einen Opel Kadett Gsi nur bei ausgewählten Veranstaltungen an den Start bringt, bei der Köln-Ahrweiler aber immer richtig heiß ist, seinen ersten Gesamtsieg dort feiern zu können. Michael Küke, im Vorjahr Zweitplatzierter der Rallye, startet wieder im Porsche 911 RS und überzeugt neben dem unverwechselbaren Sound des Boxer-Motors auch mit seiner Fahrkunst! Daneben ist sicher auch Rainer Hermann (B-St. Vith) nicht zu unterschätzen. Der Belgier, mehrmals wie auch 2013 unter den Top 3 bei der Köln-Ahrweiler zu finden, ist auch in diesem Jahr mit Sohn Steven als Co-Pilot wieder im Opel Ascona B 400 mit dabei und konnte in diesem Jahr in der YOUNGTIMER RALLYE TROPHY bereits die Rallye Oberehe für sich entscheiden.

Gold-Cup-Wertung heiß umkämpft

In der Gold-Cup-Wertung der „aktuelleren“ Fahrzeuge will Edwin Wolves mit seiner besseren Hälfte Ingrid auf dem Beifahrersitz im Opel Kadett Rallye seinen Erfolg aus dem Jahre 2012 wiederholen. Im Vorjahr lief bis zur siebten Prüfung alles nach Plan bis der Defektteufel den Kadett des Niederländers heimsuchte. Die Vorjahressieger Bertram Altena und Chris Altink sind im Opel Manta i 200 auch wieder am Start und wollen im länderinternen Duell ihren dritten Sieg nach 2011 und 2013 an der Ahr feiern! Neben Per Eklund, der mit dem Gruppe B Saab ebenfalls in der Gold-Cup-Wertung startet, sind aber sicher auch Jürgen Lenarz, der nach dem Wechsel vom Opel Kadett C Coupe erstmals im BMW M3 bei der Köln-Ahrweiler unterwegs ist, oder auch Carsten Alexy im Audi S2 Quattro nicht zu unterschätzen!

Shakedown in 900km Entfernung

Den Shakedown zur Köln-Ahrweiler hat Per Eklund schon absolviert. Die Mannen von Gasparatos Motorsport haben Mitte Oktober den Saab 99 turbo kurzerhand nach Schweden gebracht, wo Eklund den Schweden-Coupe über 900km entfernt vom beschaulichen Weinörtchen an der Ahr einem Funktionstest unterzog.

Auf dem heißen Sitz neben Eklund gibt es noch einen Wechsel, Jonny Johansson, der Anfang der 90er Jahren neben Eklund im Subaru Impreza in der Rallye-Weltmeisterschaft saß, wird ihn durch die Eifel navigieren.


www.rallye-koeln-ahrweiler.de

Alle Bilder (C) Stefan und Silas Eckhardt

jetztautoverkaufen

FIRMENPORTRÄT: jetztautoverkaufen.de

Private Autoverkäufer sehen sich zumeist mit der Herausforderung konfrontiert, zuerst den Wert des eigenen Wagens zu ermitteln – mit einem falschen Schätzwert wird entweder Geld verloren, oder das Auto bleibt lange unverkauft. Eine Wertermittlung von Fachleuten hingegen war lange nicht gratis zu haben. Das Portal jetztautoverkaufen.de bietet schnelle, kostenlose Online-Bewertung an. Darüber hinaus ist auch eine Besichtigung vor Ort mit Verkaufsoption möglich.



Genaue Wertermittlung vor dem Verkauf

Wenn privat ein Auto verkauft werden soll, stellt sich unweigerlich die Frage nach dem Marktwert. Zu Recht fürchten viele private Verkäufer das Risiko, den Wagen unter Wert anzubieten – schließlich geht es auch beim Gebrauchten meist um viel Geld. Gleichzeitig ist es natürlich auch problematisch, den Pkw mit einem zu optimistischen Preis zu inserieren. Potenzielle Käufer könnten so abgeschreckt werden, weil sie in der Regel nur einen üblichen Verhandlungsspielraum von 10 bis 20 Prozent vermuten. Ein längere Zeit unverkauftes Fahrzeug sinkt aber ebenfalls im Wert.



Online kostenlos Wert ermitteln

Bei jetztautoverkaufen.de kann der Wert des eigenen Autos bequem online geschätzt werden – kostenlos und unverbindlich. Dabei genügen die für den Verkaufspreis eines Fahrzeugs maßgeblichen Angaben wie Typ, Motorisierung, Alter und Laufleistung. Durch diese Eckdaten können die Fachleute bereits einen relativ genauen Preis ermitteln, der dem Verkäufer per E-Mail zugesendet wird. Vor allem bei recht jungen Fahrzeugen mit großem Bestand stellen diese Prognosen bereits eine zielsichere Abschätzung dar, anhand derer ein Inserat möglich ist.



Gutachter kann Fahrzeugzustand direkt vor Ort bewerten



Für Exoten, aufwendige Umbauten oder Oldtimer trifft das allerdings nicht zu. Anders als bei einem Jahreswagen fällt der Fahrzeugzustand zumeist sehr unterschiedlich aus. Außerdem können je nach Fahrzeugtyp auch die Ausstattung oder Farbgebung den Wert stark beeinflussen. In solchen Fällen ist eine Besichtigung vor Ort anzuraten. Bei jetztautoverkaufen.de können private Autoverkäufer einen Gutachter aus ihrer Region anfordern, der das Fahrzeug in Augenschein nimmt. Eine solch aufwendige Beurteilung ist nur auf diese Weise möglich, lohnt sich aber in jedem Fall. Denn wurde der Wert durch einen Fachmann geschätzt, kann dies entsprechend als Verkaufsargument genutzt werden. Außerdem ist bei der Besichtigung ein Ankauf durch jetztautoverkaufen.de zu einem fairen Preis möglich, was die Abwicklung noch einmal vereinfacht.



jetztautoverkaufen.de: Alternative zum privaten Autohandel

Dieser Ankauf hat für den alten Autobesitzer eine Menge Vorteile: Das Geld landet schnell und risikolos auf dem eigenen Konto. Ein Gang zur Zulassungsstelle entfällt ebenfalls, weil jetztautoverkaufen.de sich kostenlos um die Abmeldung des Pkw kümmert. Damit wird Autoverkäufern endlich eine Alternative zum privaten Autoverkauf gegeben, der für wenig fachkundige Menschen schnell in einem sehr schlechten Geschäft enden kann.